Dies, obwohl die Zahl der registrierten Arbeitslosen gegenüber dem Vormonat um 31 auf 4632 Personen stieg.

Dieser marginale Anstieg der Arbeitslosenzahlen für den Januar sei unüblich, teilte das kantonale Amt für Wirtschaft und Arbeit am Dienstag mit. Die wesentlichen Korrekturen hätten die Firmen anscheinend bereits im Dezember vorgenommen.

Die höchste Arbeitslosenquote weist nach wie vor die Region Grenchen mit 4,9 Prozent auf. Genau im kantonalen Mittel von 3,2 Prozent liegt die Quote in der Region Solothurn und Thal.

Tiefer ist die Arbeitslosenquote in der Region Olten/Gösgen/Gäu mit 3,0 Prozent und in der Region Thierstein/Dorneck mit 2,9 Prozent.

Die Zahl der Stellensuchenden im Kanton Solothurn lag Ende Januar bei 6954 Personen und war damit um 17 Personen tiefer als im Vormonat. Die Stellensuchendenquote sank von 4,9 auf 4,8 Prozent. Die schweizweite Stellensuchendenquote beträgt 5,2 Prozent.