Technik
Höhere Fachschule für Technik steht vor Fusion

Die höhere Fachschule für Technik des Kantons Solothurn (HFT-SO) in Grenchen macht sich fit für die Fusion mit anderen höheren Fachschulen im Mittelland. Sie reagiert damit auf die Veränderungen im industriellen Umfeld und in der Wirtschaft allgemein.

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Fleissig bei der Arbeit: Nicht nur Praxis, sondern auch Theorie gehören zum Alltag der Technikstudenten. zvg

Fleissig bei der Arbeit: Nicht nur Praxis, sondern auch Theorie gehören zum Alltag der Technikstudenten. zvg

Zur Verfügung gestellt

Der Entscheid der bernischen Regierung, die Fachhochschule in Bern und Biel zu konzentrieren, bietet zusätzlich die Chance, das in Burgdorf entstandene Vakuum zu füllen und dorthin zu expandieren. Die Anpassungen bei den Studiengängen sind auf die neuen Anforderungen in der Arbeitswelt und den Rahmenlehrplan des Bundes (BBT) ausgerichtet.

Es werden Studiengänge in den Bereichen angeboten, in denen die Nachfrage in der Region und im Mittelland gross ist. Dabei stellt sich die Schule auf eine Studie über den heutigen und in Zukunft noch zunehmenden Arbeitskräftemangel in der Technik ab.

Berufsbegleitendes Studium

Der nächste Anmeldetermin für die am 26. April beginnenden berufsbegleitenden Studiengänge ist der 1. März. Dafür sind noch Ausbildungsplätze frei. Der Eintritt in ein HF-Studium ist auch ohne Berufsmatur möglich. Wie die meisten Höheren Fachschulen für Technik setzt die HFT-SO hauptsächlich auf die dreijährige berufsbegleitende Ausbildung.

Die Studierenden arbeiten während mindestens 50 Prozent, meist sind sie aber mehr als 80 Prozent in einer Firma tätig. Dank der Unterstützung der öffentlichen Hand können die Semestergebühren sehr tief gehalten werden. Im Gegenzug sind die Verdienstmöglichkeiten der HF-Absolventen exzellent. (szr)

Weitere Infos unter www.hft-so.ch