Weltmeisterschaft
Zwei Mal Gold: Junioren-Kochteam brilliert unter Norman Hunzikers Leitung

Die Junioren-Kochnationalmannschaft leistet an den Koch-Weltmeisterschaften in Luxemburg Aussergewöhnliches. Norman Hunziker, Teamchef aus Arch, kann zufrieden sein. In beiden Runden gab es Gold. Reicht es auch für den WM-Titel?

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Teil 1 des Wettbewerbs Norman Hunziker präsentiert das Contemporary Buffet
18 Bilder
Contemporary Buffet
Contemporary Buffet
Contemporary Buffet
Contemporary Buffet
Sorgfältig werden die einzelnen Komponenten zu einem Gesamtkunstwerk zusammengestellt
Manuel Engel beim Vorbereiten
Steven Duss
Freude nach Runde 1
Runde 2 «Hot Kitchen»: Es gilt für 70 Personen zu kochen. Die Fans können direkt zuschauen.
Und natürlich anfeuern
Die Junioren-Kochmannschaft beim Anrichten
Norman Hunziker
Teamspirit in der Küche
Sieht zum Anbeissen aus
Die Vorspeise
Die Junioren-Kochmannschaft an der WM 2018
Das Dessert

Teil 1 des Wettbewerbs Norman Hunziker präsentiert das Contemporary Buffet

hotelgastrounion

Die Junioren-Kochnationalmannschaft ist amtierender Weltmeister und das gleich drei Mal in Folge. Der Archer Norman Hunziker ging mit dem Ziel in den diesjährigen Wettbewerb, eine vierte Goldmedaille zu holen. Der 23-Jährige hat sein Team hervorragend auf den Wettbewerb vorbereitet. Das zeigte sich schon im ersten Durchgang.

«Unser Team ist sehr fokussiert», so Norman Hunziker während der Vorarbeiten. Man wolle beim Buffet «komplette Swissness» zeigen und die Vielfalt und Qualität der Produkte zeigen.

Was die Junioren beim «Contemporary Buffet für 12 Personen» präsentierten, überzeugte rundum. Teammanager Tobia Ciarulli war überzeugt, dass es für ein Top-Resultat reichen wird. Er sollte recht bekommen. Die Junioren-Mannschaft erhielt für ihr Buffet die höchste Wertung.

Im zweiten Teil des Wettbewerbs musste die Juniorennationalmannschaft dann am Dienstag für 70 Personen kochen. Wiederum kreierte sie ein Gedicht nach dem anderen. Das führte zu Gold auch fürs warme Programm.

Auf die Punkte kommts an

Zwei Mal Gold bedeutet aber noch nicht den Sieg an den Weltmeisterschaften. Die Ausgangslage ist schon mal hervorragend. Jetzt kommt es aber auf die Punkte drauf an, denn nur das Team mit der höchsten Punktzahl pro Kategorie wird schlussendlich Weltmeister. Reicht es für die Schweizer, ihren Titel zu verteidigen? Das wird am Donnerstag bekannt.

Auch der Schweizer Nationalmannschaft lief es übrigens hervorragend. Für ihren Ausstellungstisch mit den kalten Speisen wurde sie mit Gold belohnt. Die Resultate für «Hot Kitchen» (es galt 100 Personen zu bekochen) stehen noch aus. Das Schweizer National Catering Team (Luzerner Kantonsspital) gewann Gold.

Die Medaillen

Die Leistungen der Teams werden mit Medaillen ausgezeichnet. Für eine Punktezahl zwischen 90 und 100 gibt es Gold, für 80 bis 89 Punkte gibt es Silber und für 70 bis 79 Punkte Bronze. Schlussendlich können nach zwei Aufgaben maximal 200 Punkte erreicht werden.

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