Abstimmung
Rodersdorf sagt Ja zum CO2-Gesetz

Viermal Ja, einmal Nein: So hat Rodersdorf bei der eidgenössischen Abstimmung entschieden. Hier finden Sie alle Details zum Resultat in der Gemeinde.

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Die Ergebnisse in Rodersdorf: 59 Prozent Ja zum CO2-Gesetz

Die Ergebnisse in Rodersdorf: 59 Prozent Ja zum CO2-Gesetz

(chm)

Rodersdorf hat das CO2-Gesetz mit dem dritthöchsten Ja-Anteil im Kanton Solothurn gutgeheissen, und zwar mit 59 Prozent. 56.1 Prozent Nein lautete das Ergebnis zum CO2-Gesetz im Kanton Solothurn. Auf nationaler Ebene hiess das Resultat 51.6 Prozent Nein.

Das Resultat zum CO2-Gesetz war durch einen Stadt-Land-Graben geprägt, und zwar einen recht ausgeprägten von rund 18 Prozentpunkten. Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 55 Prozent Ja zum CO2-Gesetz, in den ländlichen gab es 64 Prozent Nein. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 57 Prozent Nein. Als eine von wenigen ländlichen Gemeinden hat Rodersdorf das CO2-Gesetz gutgeheissen. Rund 93 Prozent dieser Gemeinden lehnten die Vorlage ab.

Als eine der wenigen Gemeinden in der Deutschschweiz hat Rodersdorf das CO2-Gesetz befürwortet. Die Mehrheit der Gemeinden in der Sprachregion (rund 87 Prozent) lehnten die Vorlage ab.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 52 Prozent Nein zum CO2-Gesetz, in der Romandie hiess es 50 Prozent Nein. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 56 Prozent Nein.

Mehrheit für Trinkwasserinitiative

Rodersdorf hiess die Trinkwasserinitiative mit dem neuntgrössten Ja-Anteil im Land gut. [[round(Ja_Stimmen_In_Prozent,1)]] Prozent sagten Ja. Auf nationaler Ebene hiess das Resultat 60.7 Prozent Nein. Das Resultat zur Trinkwasserinitiative im Kanton Solothurn hiess 59.7 Prozent Nein.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 55 Prozent Nein zur Trinkwasserinitiative, in den ländlichen gab es 72 Prozent Nein. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 66 Prozent Nein. Als eine von wenigen ländlichen Gemeinden hat Rodersdorf die Trinkwasserinitiative gutgeheissen. Rund 98 Prozent dieser Gemeinden lehnten die Vorlage ab.

Als eine der wenigen Gemeinden in der Deutschschweiz hat Rodersdorf die Trinkwasserinitiative befürwortet. Die Mehrheit der Gemeinden in der Sprachregion (rund 96 Prozent) lehnten die Vorlage ab.

Zwar entschieden die Deutschschweiz und die Romandie bei der Trinkwasserinitiative gleich. Dennoch ist ein Röstigraben erkennbar, unterschied sich das Resultat zwischen den Sprachregionen doch um beachtliche sieben Prozentpunkte.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 59 Prozent Nein zur Trinkwasserinitiative, in der Romandie hiess es 66 Prozent Nein. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 62 Prozent Nein.

Mehrheit für Pestizidinitiative

Mit einem der grössten Ja-Anteile in der Schweiz hat Rodersdorf die Pestizidinitiative angenommen. Die 56.9 Prozent Ja-Stimmen bedeuten den neuntgrössten Ja-Anteil im Land. Das nationale Ergebnis war 60.6 Prozent Nein. Im Kanton Solothurn ging die Abstimmung zur Pestizidinitiative mit 60.3 Prozent Nein aus.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 55 Prozent Nein zur Pestizidinitiative, in den ländlichen gab es 72 Prozent Nein. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 66 Prozent Nein. Als eine von wenigen ländlichen Gemeinden hat Rodersdorf die Pestizidinitiative gutgeheissen. Rund 98 Prozent dieser Gemeinden lehnten die Vorlage ab.

Als eine der wenigen Gemeinden in der Deutschschweiz hat Rodersdorf die Pestizidinitiative befürwortet. Die Mehrheit der Gemeinden in der Sprachregion (rund 97 Prozent) lehnten die Vorlage ab.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 60 Prozent Nein zur Pestizidinitiative, in der Romandie hiess es 64 Prozent Nein. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 60 Prozent Nein.

Covid19-Gesetz deutlich angenommen

Rodersdorf hat das Covid19-Gesetz deutlich befürwortet. 61.9 Prozent stimmten Ja. Auch der Kanton Solothurn hiess die Vorlage gut, allerdings mit einem geringeren Ja-Stimmenanteil von 59.1 Prozent. Zur Erinnerung: In der Schweiz lautete das Resultat 60.2 Prozent Ja.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 65 Prozent Ja zum Covid19-Gesetz, in den ländlichen gab es 50.4 Prozent Ja. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 57 Prozent Ja. Rodersdorf zählt nach der Definition des Bundesamts für Statistik zur Kategorie Land.

Zwar entschieden die Deutschschweiz und die Romandie beim Covid19-Gesetz gleich. Dennoch ist ein Röstigraben erkennbar, unterschied sich das Resultat zwischen den Sprachregionen doch um beachtliche sieben Prozentpunkte.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 58 Prozent Ja zum Covid19-Gesetz, in der Romandie hiess es 65 Prozent Ja. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 69 Prozent Ja. Die Zustimmung in Gemeinde Rodersdorf fiel somit stärker aus als in der Deutschschweiz.

Mehrheit gegen PMT-Gesetz

Mit 52.2 Prozent Nein hat Rodersdorf das PMT-Gesetz mit einem der deutlichsten Resultate im Kanton Solothurn abgelehnt. Kantonsweit wies die Gemeinde den zehntgrössten Nein-Anteil aus. Im Kanton Solothurn ging die Abstimmung zum PMT-Gesetz mit 58.8 Prozent Ja aus. In der Schweiz lautete das Ergebnis 56.6 Prozent Ja.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 55 Prozent Ja zum PMT-Gesetz, in den ländlichen gab es 57 Prozent Ja. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 59 Prozent Ja. Rodersdorf zählt nach der Definition des Bundesamts für Statistik zur Kategorie Land.

Zwar entschieden die Deutschschweiz und die Romandie beim PMT-Gesetz gleich. Dennoch ist ein Röstigraben erkennbar, unterschied sich das Resultat zwischen den Sprachregionen doch um beachtliche fünf Prozentpunkte.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 55 Prozent Ja zum PMT-Gesetz, in der Romandie hiess es 60 Prozent Ja. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 58 Prozent Ja. Die Gemeinde Rodersdorf stimmte also anders ab als ihre Sprachregion.

Die Stimmbeteiligung in Rodersdorf (Gültige Stimmzettel: 782) war eine der höchsten im Kanton Solothurn. Die Beteiligung von 75.5 Prozent bedeutet Rang sechs im Kanton. Im Kanton Solothurn gingen 59.1 Prozent der Stimmberechtigten an die Urne. Schweizweit lag die Stimmbeteiligung bei 59.7 Prozent.

Dieser Text ist mit Unterstützung eines Algorithmus erstellt worden.