Abstimmung
In Zielebach scheitert das CO2-Gesetz deutlich

Viermal Nein, einmal Ja: So hat Zielebach bei der eidgenössischen Abstimmung entschieden. Hier finden Sie alle Details zum Resultat in der Gemeinde.

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Die Ergebnisse in Zielebach: 71.2 Prozent Nein zum CO2-Gesetz

Die Ergebnisse in Zielebach: 71.2 Prozent Nein zum CO2-Gesetz

(chm)

In der Gemeinde Zielebach hat es ein sehr deutliches Nein gegeben zum CO2-Gesetz. 71.2 Prozent lehnten die Vorlage ab. Nein-Stimmen gingen 104 ein, Ja-Stimmen gab es 42. Auch der Kanton Bern sagte Nein, allerdings deutlich weniger wuchtig, nämlich mit 51.5 Prozent Nein. In der Schweiz lautete das Ergebnis 51.6 Prozent Nein.

Das Resultat zum CO2-Gesetz war durch einen Stadt-Land-Graben geprägt, und zwar einen recht ausgeprägten von rund 18 Prozentpunkten. Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 55 Prozent Ja zum CO2-Gesetz, in den ländlichen gab es 64 Prozent Nein. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 57 Prozent Nein. Nach der Definition des Bundesamts für Statistik zählt Zielebach zu diesem intermediären Raum.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 52 Prozent Nein zum CO2-Gesetz, in der Romandie hiess es 50 Prozent Nein. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 56 Prozent Nein. Die Gemeinde Zielebach lehnte somit deutlich stärker ab als ihre Sprachregion.

Trinkwasserinitiative scheitert deutlich

Zur Trinkwasserinitiative hat eine Mehrheit in Zielebach ein Nein eingelegt. Der Nein-Anteil betrug sehr deutliche 76.7 Prozent. 112 Stimmende legten ein Nein ein, 34 ein Ja. Auch der Kanton Bern sagte Nein, allerdings deutlich weniger wuchtig, nämlich mit 59.6 Prozent Nein. Zur Erinnerung: In der Schweiz lautete das Resultat 60.7 Prozent Nein.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 55 Prozent Nein zur Trinkwasserinitiative, in den ländlichen gab es 72 Prozent Nein. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 66 Prozent Nein. Nach der Definition des Bundesamts für Statistik zählt Zielebach zu diesem intermediären Raum.

Zwar entschieden die Deutschschweiz und die Romandie bei der Trinkwasserinitiative gleich. Dennoch ist ein Röstigraben erkennbar, unterschied sich das Resultat zwischen den Sprachregionen doch um beachtliche sieben Prozentpunkte.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 59 Prozent Nein zur Trinkwasserinitiative, in der Romandie hiess es 66 Prozent Nein. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 62 Prozent Nein. Die Gemeinde Zielebach lehnte somit deutlich stärker ab als ihre Sprachregion.

Pestizidinitiative scheitert deutlich

Die Gemeinde Zielebach hat sehr deutlich Nein gesagt zur Pestizidinitiative, und zwar mit 76.7 Prozent der Stimmen. 112 Personen stimmten Nein, 34 stimmten Ja. Auch der Kanton Bern sagte Nein, allerdings deutlich weniger wuchtig, nämlich mit 59.6 Prozent Nein. In der Schweiz lautete das Ergebnis 60.6 Prozent Nein.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 55 Prozent Nein zur Pestizidinitiative, in den ländlichen gab es 72 Prozent Nein. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 66 Prozent Nein. Nach der Definition des Bundesamts für Statistik zählt Zielebach zu diesem intermediären Raum.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 60 Prozent Nein zur Pestizidinitiative, in der Romandie hiess es 64 Prozent Nein. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 60 Prozent Nein. Die Gemeinde Zielebach lehnte somit deutlich stärker ab als ihre Sprachregion.

Eine einzige Stimme gab in Zielebach beim Covid19-Gesetz den Ausschlag

Eine einzige Stimme hat in Zielebach den Ausschlag gegeben beim Covid19-Gesetz. 72 Personen sagten Ja, 73 stimmten Nein. Somit lehnte die Gemeinde die Vorlage ab. Das Resultat war schweizweit eines der knappsten beim Covid19-Gesetz. Der Stimmenunterschied war der zweitgeringste bei der Vorlage unter allen Gemeinden im Land. Im Kanton Bern ging die Abstimmung zum Covid19-Gesetz mit 60.1 Prozent Ja aus. Das Schweizer Stimmvolk stimmte 60.2 Prozent Ja.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 65 Prozent Ja zum Covid19-Gesetz, in den ländlichen gab es 50.4 Prozent Ja. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 57 Prozent Ja. Nach der Definition des Bundesamts für Statistik zählt Zielebach zu diesem intermediären Raum.

Zwar entschieden die Deutschschweiz und die Romandie beim Covid19-Gesetz gleich. Dennoch ist ein Röstigraben erkennbar, unterschied sich das Resultat zwischen den Sprachregionen doch um beachtliche sieben Prozentpunkte.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 58 Prozent Ja zum Covid19-Gesetz, in der Romandie hiess es 65 Prozent Ja. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 69 Prozent Ja. Die Gemeinde Zielebach stimmte also anders ab als ihre Sprachregion.

PMT-Gesetz deutlich angenommen

Zielebach hat das PMT-Gesetz deutlich befürwortet. 63.2 Prozent stimmten Ja. 91 Personen befürworteten die Vorlage, 53 stimmten Nein. Deutlich tiefer war die Zustimmung im Kanton Bern, nämlich 54.8 Prozent. Die Schweiz stimmte 56.6 Prozent Ja.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 55 Prozent Ja zum PMT-Gesetz, in den ländlichen gab es 57 Prozent Ja. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 59 Prozent Ja. Nach der Definition des Bundesamts für Statistik zählt Zielebach zu diesem intermediären Raum.

Zwar entschieden die Deutschschweiz und die Romandie beim PMT-Gesetz gleich. Dennoch ist ein Röstigraben erkennbar, unterschied sich das Resultat zwischen den Sprachregionen doch um beachtliche fünf Prozentpunkte.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 55 Prozent Ja zum PMT-Gesetz, in der Romandie hiess es 60 Prozent Ja. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 58 Prozent Ja. Die Zustimmung in Gemeinde Zielebach fiel somit stärker aus als in der Deutschschweiz.

Mit 57.3 Prozent lag die Stimmbeteiligung in Zielebach deutlich tiefer als im Kanton Bern (62.3 Prozent). Schweizweit lag die Stimmbeteiligung bei 59.7 Prozent.

Dieser Text ist mit Unterstützung eines Algorithmus erstellt worden.