Abstimmung
In Pieterlen scheitert das CO2-Gesetz deutlich

Dreimal Nein, zweimal Ja: So hat Pieterlen bei der eidgenössischen Abstimmung entschieden. Hier finden Sie alle Details zum Resultat in der Gemeinde.

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Die Ergebnisse in Pieterlen: 62.8 Prozent Nein zum CO2-Gesetz

Die Ergebnisse in Pieterlen: 62.8 Prozent Nein zum CO2-Gesetz

(chm)

Die klare Mehrheit der Abstimmenden in Pieterlen hat zum CO2-Gesetz Nein gestimmt. Mit einem Nein-Anteil von 62.8 Prozent verwirft die Gemeinde die Vorlage. Auch der Kanton Bern sagte Nein, allerdings deutlich weniger wuchtig, nämlich mit 51.5 Prozent Nein. Das nationale Ergebnis war 51.6 Prozent Nein.

Das Resultat zum CO2-Gesetz war durch einen Stadt-Land-Graben geprägt, und zwar einen recht ausgeprägten von rund 18 Prozentpunkten. Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 55 Prozent Ja zum CO2-Gesetz, in den ländlichen gab es 64 Prozent Nein. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 57 Prozent Nein. Nach der Definition des Bundesamts für Statistik zählt Pieterlen zu diesem intermediären Raum.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 52 Prozent Nein zum CO2-Gesetz, in der Romandie hiess es 50 Prozent Nein. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 56 Prozent Nein. Die Gemeinde Pieterlen lehnte somit deutlich stärker ab als ihre Sprachregion.

Trinkwasserinitiative scheitert deutlich

Die klare Mehrheit der Abstimmenden in Pieterlen hat zur Trinkwasserinitiative Nein gestimmt. Mit einem Nein-Anteil von 62.5 Prozent verwirft die Gemeinde die Vorlage. Auch der Kanton Bern lehnte die Vorlage ab, allerdings weniger deutlich. Der Nein-Stimmenanteil betrug 59.6 Prozent. Die Schweiz stimmte 60.7 Prozent Nein.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 55 Prozent Nein zur Trinkwasserinitiative, in den ländlichen gab es 72 Prozent Nein. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 66 Prozent Nein. Nach der Definition des Bundesamts für Statistik zählt Pieterlen zu diesem intermediären Raum.

Zwar entschieden die Deutschschweiz und die Romandie bei der Trinkwasserinitiative gleich. Dennoch ist ein Röstigraben erkennbar, unterschied sich das Resultat zwischen den Sprachregionen doch um beachtliche sieben Prozentpunkte.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 59 Prozent Nein zur Trinkwasserinitiative, in der Romandie hiess es 66 Prozent Nein. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 62 Prozent Nein. Die Ablehnung in Gemeinde Pieterlen fiel somit stärker aus als in der Deutschschweiz.

Pestizidinitiative scheitert deutlich

Pieterlen hat die Pestizidinitiative deutlich abgelehnt. 63.7 Prozent stimmten Nein. Auch der Kanton Bern lehnte die Vorlage ab, allerdings weniger deutlich. Der Nein-Stimmenanteil betrug 59.6 Prozent. Das nationale Ergebnis war 60.6 Prozent Nein.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 55 Prozent Nein zur Pestizidinitiative, in den ländlichen gab es 72 Prozent Nein. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 66 Prozent Nein. Nach der Definition des Bundesamts für Statistik zählt Pieterlen zu diesem intermediären Raum.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 60 Prozent Nein zur Pestizidinitiative, in der Romandie hiess es 64 Prozent Nein. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 60 Prozent Nein. Die Ablehnung in Gemeinde Pieterlen fiel somit stärker aus als in der Deutschschweiz.

Nur elf Stimmen geben den Ausschlag beim Covid19-Gesetz

Mit einem minimen Unterschied von elf Stimmen hat Pieterlen das Covid19-Gesetz befürwortet. 633 Personen sagten Ja, 622 stimmten Nein. Das entspricht 50.4 Prozent Ja. Deutlich höher war die Zustimmung im Kanton Bern, nämlich 60.1 Prozent. In der Schweiz lautete das Ergebnis 60.2 Prozent Ja.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 65 Prozent Ja zum Covid19-Gesetz, in den ländlichen gab es 50.4 Prozent Ja. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 57 Prozent Ja. Nach der Definition des Bundesamts für Statistik zählt Pieterlen zu diesem intermediären Raum.

Zwar entschieden die Deutschschweiz und die Romandie beim Covid19-Gesetz gleich. Dennoch ist ein Röstigraben erkennbar, unterschied sich das Resultat zwischen den Sprachregionen doch um beachtliche sieben Prozentpunkte.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 58 Prozent Ja zum Covid19-Gesetz, in der Romandie hiess es 65 Prozent Ja. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 69 Prozent Ja.

Mehrheit für PMT-Gesetz

Die Gemeinde Pieterlen hat Ja gesagt zum PMT-Gesetz, und zwar mit 58.2 Prozent der Stimmen. Auch der Kanton Bern hiess die Vorlage gut, allerdings mit einem geringeren Ja-Stimmenanteil von 54.8 Prozent. Das Schweizer Stimmvolk stimmte 56.6 Prozent Ja.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 55 Prozent Ja zum PMT-Gesetz, in den ländlichen gab es 57 Prozent Ja. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 59 Prozent Ja. Nach der Definition des Bundesamts für Statistik zählt Pieterlen zu diesem intermediären Raum.

Zwar entschieden die Deutschschweiz und die Romandie beim PMT-Gesetz gleich. Dennoch ist ein Röstigraben erkennbar, unterschied sich das Resultat zwischen den Sprachregionen doch um beachtliche fünf Prozentpunkte.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 55 Prozent Ja zum PMT-Gesetz, in der Romandie hiess es 60 Prozent Ja. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 58 Prozent Ja. Die Zustimmung in Gemeinde Pieterlen fiel somit stärker aus als in der Deutschschweiz.

Die Stimmbeteiligung in Pieterlen war eine der tiefsten im Kanton Bern. Die Beteiligung von 47.6 Prozent bedeutete die zweittiefste Stimmbeteiligung. Bei 2'680 Stimmberechtigten sind 1'265 gültige Stimmzettel eingegangen. Im Kanton Bern gingen 62.3 Prozent der Stimmberechtigten an die Urne. Schweizweit lag die Stimmbeteiligung bei 59.7 Prozent.

Dieser Text ist mit Unterstützung eines Algorithmus erstellt worden.