Abstimmung
In Oberbipp scheitert das CO2-Gesetz deutlich

Dreimal Nein, zweimal Ja: So hat Oberbipp bei der eidgenössischen Abstimmung entschieden. Hier finden Sie alle Details zum Resultat in der Gemeinde.

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Die Ergebnisse in Oberbipp: 65.3 Prozent Nein zum CO2-Gesetz

Die Ergebnisse in Oberbipp: 65.3 Prozent Nein zum CO2-Gesetz

(chm)

Zum CO2-Gesetz hat eine klare Mehrheit in Oberbipp ein Nein eingelegt. Der Nein-Anteil betrug 65.3 Prozent. Auch der Kanton Bern sagte Nein, allerdings deutlich weniger wuchtig, nämlich mit 51.5 Prozent Nein. Auf nationaler Ebene hiess das Resultat 51.6 Prozent Nein.

Das Resultat zum CO2-Gesetz war durch einen Stadt-Land-Graben geprägt, und zwar einen recht ausgeprägten von rund 18 Prozentpunkten. Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 55 Prozent Ja zum CO2-Gesetz, in den ländlichen gab es 64 Prozent Nein. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 57 Prozent Nein. Eine klare Mehrheit der ländlichen Gemeinden wie Oberbipp haben das CO2-Gesetz abgelehnt. Rund 93 Prozent dieser Gemeinden lehnten die Vorlage ab.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 52 Prozent Nein zum CO2-Gesetz, in der Romandie hiess es 50 Prozent Nein. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 56 Prozent Nein. Die Gemeinde Oberbipp lehnte somit deutlich stärker ab als ihre Sprachregion.

Trinkwasserinitiative scheitert deutlich

In der Gemeinde Oberbipp hat es ein sehr deutliches Nein gegeben zur Trinkwasserinitiative. 70.1 Prozent lehnten die Vorlage ab. Auch der Kanton Bern sagte Nein, allerdings deutlich weniger wuchtig, nämlich mit 59.6 Prozent Nein. Das Schweizer Stimmvolk stimmte 60.7 Prozent Nein.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 55 Prozent Nein zur Trinkwasserinitiative, in den ländlichen gab es 72 Prozent Nein. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 66 Prozent Nein. Eine klare Mehrheit der ländlichen Gemeinden wie Oberbipp haben die Trinkwasserinitiative abgelehnt. Rund 98 Prozent dieser Gemeinden lehnten die Vorlage ab.

Zwar entschieden die Deutschschweiz und die Romandie bei der Trinkwasserinitiative gleich. Dennoch ist ein Röstigraben erkennbar, unterschied sich das Resultat zwischen den Sprachregionen doch um beachtliche sieben Prozentpunkte.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 59 Prozent Nein zur Trinkwasserinitiative, in der Romandie hiess es 66 Prozent Nein. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 62 Prozent Nein. Die Gemeinde Oberbipp lehnte somit deutlich stärker ab als ihre Sprachregion.

Pestizidinitiative scheitert deutlich

Nein zur Pestizidinitiative in Oberbipp: Eine sehr deutliche Mehrheit von 72.2 Prozent der Stimmenden lehnten die Vorlage ab. Auch der Kanton Bern sagte Nein, allerdings deutlich weniger wuchtig, nämlich mit 59.6 Prozent Nein. Das nationale Ergebnis war 60.6 Prozent Nein.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 55 Prozent Nein zur Pestizidinitiative, in den ländlichen gab es 72 Prozent Nein. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 66 Prozent Nein. Eine klare Mehrheit der ländlichen Gemeinden wie Oberbipp haben die Pestizidinitiative abgelehnt. Rund 98 Prozent dieser Gemeinden lehnten die Vorlage ab.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 60 Prozent Nein zur Pestizidinitiative, in der Romandie hiess es 64 Prozent Nein. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 60 Prozent Nein. Die Gemeinde Oberbipp lehnte somit deutlich stärker ab als ihre Sprachregion.

Nur fünf Stimmen geben den Ausschlag beim Covid19-Gesetz

Mit einem minimen Unterschied von fünf Stimmen hat Oberbipp das Covid19-Gesetz befürwortet. 399 Personen sagten Ja, 394 stimmten Nein. Das entspricht 50.3 Prozent Ja. Deutlich höher war die Zustimmung im Kanton Bern, nämlich 60.1 Prozent. In der Schweiz lautete das Ergebnis 60.2 Prozent Ja.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 65 Prozent Ja zum Covid19-Gesetz, in den ländlichen gab es 50.4 Prozent Ja. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 57 Prozent Ja. Oberbipp zählt nach der Definition des Bundesamts für Statistik zur Kategorie Land.

Zwar entschieden die Deutschschweiz und die Romandie beim Covid19-Gesetz gleich. Dennoch ist ein Röstigraben erkennbar, unterschied sich das Resultat zwischen den Sprachregionen doch um beachtliche sieben Prozentpunkte.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 58 Prozent Ja zum Covid19-Gesetz, in der Romandie hiess es 65 Prozent Ja. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 69 Prozent Ja.

Mehrheit für PMT-Gesetz

In der Gemeinde Oberbipp hat es ein Ja gegeben zum PMT-Gesetz. 58 Prozent befürworteten die Vorlage. Auch der Kanton Bern hiess die Vorlage gut, allerdings mit einem geringeren Ja-Stimmenanteil von 54.8 Prozent. In der Schweiz lautete das Ergebnis 56.6 Prozent Ja.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 55 Prozent Ja zum PMT-Gesetz, in den ländlichen gab es 57 Prozent Ja. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 59 Prozent Ja. Oberbipp zählt nach der Definition des Bundesamts für Statistik zur Kategorie Land.

Zwar entschieden die Deutschschweiz und die Romandie beim PMT-Gesetz gleich. Dennoch ist ein Röstigraben erkennbar, unterschied sich das Resultat zwischen den Sprachregionen doch um beachtliche fünf Prozentpunkte.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 55 Prozent Ja zum PMT-Gesetz, in der Romandie hiess es 60 Prozent Ja. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 58 Prozent Ja. Die Zustimmung in Gemeinde Oberbipp fiel somit stärker aus als in der Deutschschweiz.

Mit 65.6 Prozent lag die Stimmbeteiligung in Oberbipp höher als im Kanton Bern (62.3 Prozent). Schweizweit lag die Stimmbeteiligung bei 59.7 Prozent.

Dieser Text ist mit Unterstützung eines Algorithmus erstellt worden.