Abstimmung
In Hüniken entscheiden ein Stimmen über das CO2-Gesetz

Dreimal Nein, zweimal Ja: So hat Hüniken bei der eidgenössischen Abstimmung entschieden. Hier finden Sie alle Details zum Resultat in der Gemeinde.

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Die Ergebnisse in Hüniken: 50.5 Prozent Nein zum CO2-Gesetz

Die Ergebnisse in Hüniken: 50.5 Prozent Nein zum CO2-Gesetz

(chm)

Eine einzige Stimme hat in Hüniken den Ausschlag gegeben beim CO2-Gesetz. 45 Personen sagten Ja, 46 stimmten Nein. Somit lehnte die Gemeinde die Vorlage ab. Das Resultat war schweizweit eines der knappsten beim CO2-Gesetz. Der Stimmenunterschied war der zweitgeringste bei der Vorlage unter allen Gemeinden im Land. Der Kanton Solothurn verwarf die Vorlage mit einem noch höheren Nein-Stimmenanteil, und zwar mit 56.1 Prozent. Zur Erinnerung: In der Schweiz lautete das Resultat 51.6 Prozent Nein.

Das Resultat zum CO2-Gesetz war durch einen Stadt-Land-Graben geprägt, und zwar einen recht ausgeprägten von rund 18 Prozentpunkten. Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 55 Prozent Ja zum CO2-Gesetz, in den ländlichen gab es 64 Prozent Nein. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 57 Prozent Nein. Eine klare Mehrheit der ländlichen Gemeinden wie Hüniken haben das CO2-Gesetz abgelehnt. Rund 93 Prozent dieser Gemeinden lehnten die Vorlage ab.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 52 Prozent Nein zum CO2-Gesetz, in der Romandie hiess es 50 Prozent Nein. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 56 Prozent Nein. Die Ablehnung in Gemeinde Hüniken fiel somit ähnlich aus wie in der Deutschschweiz.

Trinkwasserinitiative scheitert deutlich

Nein zur Trinkwasserinitiative in Hüniken: Eine deutliche Mehrheit von 60.4 Prozent der Stimmenden verwarf die Vorlage. Ein Nein schrieben 55 auf den Stimmzetteln, ein Ja legten 36 ein. Mit einem ähnlichen Nein-Stimmenanteil von 59.7 Prozent lehnte auch der Kanton Solothurn die Vorlage ab. Die Schweiz stimmte 60.7 Prozent Nein.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 55 Prozent Nein zur Trinkwasserinitiative, in den ländlichen gab es 72 Prozent Nein. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 66 Prozent Nein. Eine klare Mehrheit der ländlichen Gemeinden wie Hüniken haben die Trinkwasserinitiative abgelehnt. Rund 98 Prozent dieser Gemeinden lehnten die Vorlage ab.

Zwar entschieden die Deutschschweiz und die Romandie bei der Trinkwasserinitiative gleich. Dennoch ist ein Röstigraben erkennbar, unterschied sich das Resultat zwischen den Sprachregionen doch um beachtliche sieben Prozentpunkte.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 59 Prozent Nein zur Trinkwasserinitiative, in der Romandie hiess es 66 Prozent Nein. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 62 Prozent Nein. Die Ablehnung in Gemeinde Hüniken fiel somit ähnlich aus wie in der Deutschschweiz.

Mehrheit gegen Pestizidinitiative

Nein zur Pestizidinitiative in Hüniken: Eine Mehrheit von 58.2 Prozent der Stimmenden verwarf die Vorlage. 53 Personen stimmten Nein, 38 stimmten Ja. Der Kanton Solothurn verwarf die Vorlage mit einem noch höheren Nein-Stimmenanteil, und zwar mit 60.3 Prozent. Auf nationaler Ebene hiess das Resultat 60.6 Prozent Nein.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 55 Prozent Nein zur Pestizidinitiative, in den ländlichen gab es 72 Prozent Nein. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 66 Prozent Nein. Eine klare Mehrheit der ländlichen Gemeinden wie Hüniken haben die Pestizidinitiative abgelehnt. Rund 98 Prozent dieser Gemeinden lehnten die Vorlage ab.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 60 Prozent Nein zur Pestizidinitiative, in der Romandie hiess es 64 Prozent Nein. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 60 Prozent Nein. Die Ablehnung in Gemeinde Hüniken fiel somit ähnlich aus wie in der Deutschschweiz.

Covid19-Gesetz deutlich angenommen

Ja zum Covid19-Gesetz in Hüniken: Eine deutliche Mehrheit von 67 Prozent der Stimmenden befürwortete die Vorlage. 61 Personen stimmten Ja, 30 stimmten Nein. Deutlich tiefer war die Zustimmung im Kanton Solothurn, nämlich 59.1 Prozent. Das Schweizer Stimmvolk stimmte 60.2 Prozent Ja.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 65 Prozent Ja zum Covid19-Gesetz, in den ländlichen gab es 50.4 Prozent Ja. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 57 Prozent Ja. Hüniken zählt nach der Definition des Bundesamts für Statistik zur Kategorie Land.

Zwar entschieden die Deutschschweiz und die Romandie beim Covid19-Gesetz gleich. Dennoch ist ein Röstigraben erkennbar, unterschied sich das Resultat zwischen den Sprachregionen doch um beachtliche sieben Prozentpunkte.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 58 Prozent Ja zum Covid19-Gesetz, in der Romandie hiess es 65 Prozent Ja. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 69 Prozent Ja. Die Gemeinde Hüniken stimmte somit deutlich stärker zu als ihre Sprachregion.

PMT-Gesetz deutlich angenommen

Hüniken hat das PMT-Gesetz mit dem höchsten Ja-Anteil im Kanton Solothurn gutgeheissen, und zwar mit 73.6 Prozent. 67 Personen stimmten Ja, 24 stimmten Nein. Im Kanton Solothurn lautete das Resultat zum PMT-Gesetz 58.8 Prozent Ja. Das nationale Ergebnis war 56.6 Prozent Ja.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 55 Prozent Ja zum PMT-Gesetz, in den ländlichen gab es 57 Prozent Ja. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 59 Prozent Ja. Hüniken zählt nach der Definition des Bundesamts für Statistik zur Kategorie Land.

Zwar entschieden die Deutschschweiz und die Romandie beim PMT-Gesetz gleich. Dennoch ist ein Röstigraben erkennbar, unterschied sich das Resultat zwischen den Sprachregionen doch um beachtliche fünf Prozentpunkte.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 55 Prozent Ja zum PMT-Gesetz, in der Romandie hiess es 60 Prozent Ja. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 58 Prozent Ja. Die Gemeinde Hüniken stimmte somit deutlich stärker zu als ihre Sprachregion.

Die Stimmbeteiligung in Hüniken (Gültige Stimmzettel: 91) war eine der höchsten im Kanton Solothurn. Die Beteiligung von 78.4 Prozent bedeutet Rang zwei im Kanton. Im Kanton Solothurn gingen 59.1 Prozent der Stimmberechtigten an die Urne. Schweizweit lag die Stimmbeteiligung bei 59.7 Prozent.

Dieser Text ist mit Unterstützung eines Algorithmus erstellt worden.