Abstimmung
In Attiswil scheitert das CO2-Gesetz deutlich

Dreimal Nein, zweimal Ja: So hat Attiswil bei der eidgenössischen Abstimmung entschieden. Hier finden Sie alle Details zum Resultat in der Gemeinde.

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Die Ergebnisse in Attiswil: 66.3 Prozent Nein zum CO2-Gesetz

Die Ergebnisse in Attiswil: 66.3 Prozent Nein zum CO2-Gesetz

(chm)

Die klare Mehrheit der Abstimmenden in Attiswil hat zum CO2-Gesetz Nein gestimmt. Mit einem Nein-Anteil von 66.3 Prozent verwirft die Gemeinde die Vorlage. Auch der Kanton Bern sagte Nein, allerdings deutlich weniger wuchtig, nämlich mit 51.5 Prozent Nein. Das nationale Ergebnis war 51.6 Prozent Nein.

Das Resultat zum CO2-Gesetz war durch einen Stadt-Land-Graben geprägt, und zwar einen recht ausgeprägten von rund 18 Prozentpunkten. Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 55 Prozent Ja zum CO2-Gesetz, in den ländlichen gab es 64 Prozent Nein. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 57 Prozent Nein. Eine klare Mehrheit der ländlichen Gemeinden wie Attiswil haben das CO2-Gesetz abgelehnt. Rund 93 Prozent dieser Gemeinden lehnten die Vorlage ab.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 52 Prozent Nein zum CO2-Gesetz, in der Romandie hiess es 50 Prozent Nein. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 56 Prozent Nein. Die Gemeinde Attiswil lehnte somit deutlich stärker ab als ihre Sprachregion.

Trinkwasserinitiative scheitert deutlich

Die sehr klare Mehrheit der Abstimmenden in Attiswil hat zur Trinkwasserinitiative Nein gestimmt. Mit einem Nein-Anteil von 71.1 Prozent lehnt die Gemeinde die Vorlage ab. Auch der Kanton Bern sagte Nein, allerdings deutlich weniger wuchtig, nämlich mit 59.6 Prozent Nein. Das Schweizer Stimmvolk stimmte 60.7 Prozent Nein.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 55 Prozent Nein zur Trinkwasserinitiative, in den ländlichen gab es 72 Prozent Nein. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 66 Prozent Nein. Eine klare Mehrheit der ländlichen Gemeinden wie Attiswil haben die Trinkwasserinitiative abgelehnt. Rund 98 Prozent dieser Gemeinden lehnten die Vorlage ab.

Zwar entschieden die Deutschschweiz und die Romandie bei der Trinkwasserinitiative gleich. Dennoch ist ein Röstigraben erkennbar, unterschied sich das Resultat zwischen den Sprachregionen doch um beachtliche sieben Prozentpunkte.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 59 Prozent Nein zur Trinkwasserinitiative, in der Romandie hiess es 66 Prozent Nein. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 62 Prozent Nein. Die Gemeinde Attiswil lehnte somit deutlich stärker ab als ihre Sprachregion.

Pestizidinitiative scheitert deutlich

Attiswil hat die Pestizidinitiative deutlich abgelehnt. 69.2 Prozent stimmten Nein. Auch der Kanton Bern sagte Nein, allerdings deutlich weniger wuchtig, nämlich mit 59.6 Prozent Nein. Auf nationaler Ebene hiess das Resultat 60.6 Prozent Nein.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 55 Prozent Nein zur Pestizidinitiative, in den ländlichen gab es 72 Prozent Nein. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 66 Prozent Nein. Eine klare Mehrheit der ländlichen Gemeinden wie Attiswil haben die Pestizidinitiative abgelehnt. Rund 98 Prozent dieser Gemeinden lehnten die Vorlage ab.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 60 Prozent Nein zur Pestizidinitiative, in der Romandie hiess es 64 Prozent Nein. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 60 Prozent Nein. Die Gemeinde Attiswil lehnte somit deutlich stärker ab als ihre Sprachregion.

Mehrheit für Covid19-Gesetz

Die Gemeinde Attiswil hat ziemlich knapp Ja gesagt zum Covid19-Gesetz, und zwar mit 53.7 Prozent der Stimmen. Der Kanton Bern befürwortete die Vorlage mit einem höheren Ja-Stimmenanteil, und zwar mit 60.1 Prozent. Das nationale Ergebnis war 60.2 Prozent Ja.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 65 Prozent Ja zum Covid19-Gesetz, in den ländlichen gab es 50.4 Prozent Ja. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 57 Prozent Ja. Attiswil zählt nach der Definition des Bundesamts für Statistik zur Kategorie Land.

Zwar entschieden die Deutschschweiz und die Romandie beim Covid19-Gesetz gleich. Dennoch ist ein Röstigraben erkennbar, unterschied sich das Resultat zwischen den Sprachregionen doch um beachtliche sieben Prozentpunkte.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 58 Prozent Ja zum Covid19-Gesetz, in der Romandie hiess es 65 Prozent Ja. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 69 Prozent Ja.

PMT-Gesetz deutlich angenommen

Zum PMT-Gesetz hat eine klare Mehrheit in Attiswil ein Ja eingelegt. Der Ja-Anteil betrug 61.5 Prozent. Auch der Kanton Bern hiess die Vorlage gut, allerdings mit einem geringeren Ja-Stimmenanteil von 54.8 Prozent. Das Schweizer Stimmvolk stimmte 56.6 Prozent Ja.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 55 Prozent Ja zum PMT-Gesetz, in den ländlichen gab es 57 Prozent Ja. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 59 Prozent Ja. Attiswil zählt nach der Definition des Bundesamts für Statistik zur Kategorie Land.

Zwar entschieden die Deutschschweiz und die Romandie beim PMT-Gesetz gleich. Dennoch ist ein Röstigraben erkennbar, unterschied sich das Resultat zwischen den Sprachregionen doch um beachtliche fünf Prozentpunkte.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 55 Prozent Ja zum PMT-Gesetz, in der Romandie hiess es 60 Prozent Ja. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 58 Prozent Ja. Die Zustimmung in Gemeinde Attiswil fiel somit stärker aus als in der Deutschschweiz.

Mit 69.1 Prozent lag die Stimmbeteiligung in Attiswil deutlich höher als im Kanton Bern (62.3 Prozent). Schweizweit lag die Stimmbeteiligung bei 59.7 Prozent.

Dieser Text ist mit Unterstützung eines Algorithmus erstellt worden.