Abstimmung
Eine Mehrheit in Aeschi (SO) lehnt das CO2-Gesetz ab

Dreimal Nein, zweimal Ja: So hat Aeschi (SO) bei der eidgenössischen Abstimmung entschieden. Hier finden Sie alle Details zum Resultat in der Gemeinde.

Merken
Drucken
Teilen
Die Ergebnisse in Aeschi (SO): 58.5 Prozent Nein zum CO2-Gesetz

Die Ergebnisse in Aeschi (SO): 58.5 Prozent Nein zum CO2-Gesetz

(chm)

Aeschi (SO) hat das CO2-Gesetz verworfen. 58.5 Prozent stimmten Nein. Auch der Kanton Solothurn lehnte die Vorlage ab, allerdings weniger deutlich. Der Nein-Stimmenanteil betrug 56.1 Prozent. Das nationale Ergebnis war 51.6 Prozent Nein.

Das Resultat zum CO2-Gesetz war durch einen Stadt-Land-Graben geprägt, und zwar einen recht ausgeprägten von rund 18 Prozentpunkten. Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 55 Prozent Ja zum CO2-Gesetz, in den ländlichen gab es 64 Prozent Nein. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 57 Prozent Nein. Eine klare Mehrheit der ländlichen Gemeinden wie Aeschi (SO) haben das CO2-Gesetz abgelehnt. Rund 93 Prozent dieser Gemeinden lehnten die Vorlage ab.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 52 Prozent Nein zum CO2-Gesetz, in der Romandie hiess es 50 Prozent Nein. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 56 Prozent Nein. Die Ablehnung in Gemeinde Aeschi (SO) fiel somit stärker aus als in der Deutschschweiz.

Trinkwasserinitiative scheitert deutlich

Zur Trinkwasserinitiative hat eine klare Mehrheit in Aeschi (SO) ein Nein eingelegt. Der Nein-Anteil betrug 60.9 Prozent. Mit einem ähnlichen Nein-Stimmenanteil von 59.7 Prozent lehnte auch der Kanton Solothurn die Vorlage ab. Das Schweizer Stimmvolk stimmte 60.7 Prozent Nein.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 55 Prozent Nein zur Trinkwasserinitiative, in den ländlichen gab es 72 Prozent Nein. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 66 Prozent Nein. Eine klare Mehrheit der ländlichen Gemeinden wie Aeschi (SO) haben die Trinkwasserinitiative abgelehnt. Rund 98 Prozent dieser Gemeinden lehnten die Vorlage ab.

Zwar entschieden die Deutschschweiz und die Romandie bei der Trinkwasserinitiative gleich. Dennoch ist ein Röstigraben erkennbar, unterschied sich das Resultat zwischen den Sprachregionen doch um beachtliche sieben Prozentpunkte.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 59 Prozent Nein zur Trinkwasserinitiative, in der Romandie hiess es 66 Prozent Nein. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 62 Prozent Nein. Die Ablehnung in Gemeinde Aeschi (SO) fiel somit ähnlich aus wie in der Deutschschweiz.

Pestizidinitiative scheitert deutlich

Zur Pestizidinitiative hat eine klare Mehrheit in Aeschi (SO) ein Nein eingelegt. Der Nein-Anteil betrug 61.6 Prozent. Mit einem ähnlichen Nein-Stimmenanteil von 60.3 Prozent lehnte auch der Kanton Solothurn die Vorlage ab. Zur Erinnerung: In der Schweiz lautete das Resultat 60.6 Prozent Nein.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 55 Prozent Nein zur Pestizidinitiative, in den ländlichen gab es 72 Prozent Nein. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 66 Prozent Nein. Eine klare Mehrheit der ländlichen Gemeinden wie Aeschi (SO) haben die Pestizidinitiative abgelehnt. Rund 98 Prozent dieser Gemeinden lehnten die Vorlage ab.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 60 Prozent Nein zur Pestizidinitiative, in der Romandie hiess es 64 Prozent Nein. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 60 Prozent Nein. Die Ablehnung in Gemeinde Aeschi (SO) fiel somit ähnlich aus wie in der Deutschschweiz.

Mehrheit für Covid19-Gesetz

Ja zum Covid19-Gesetz in Aeschi (SO): Eine Mehrheit von 57.1 Prozent der Stimmenden befürwortete die Vorlage. Der Kanton Solothurn befürwortete die Vorlage mit einem höheren Ja-Stimmenanteil, und zwar mit 59.1 Prozent. Das Schweizer Stimmvolk stimmte 60.2 Prozent Ja.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 65 Prozent Ja zum Covid19-Gesetz, in den ländlichen gab es 50.4 Prozent Ja. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 57 Prozent Ja. Aeschi (SO) zählt nach der Definition des Bundesamts für Statistik zur Kategorie Land.

Zwar entschieden die Deutschschweiz und die Romandie beim Covid19-Gesetz gleich. Dennoch ist ein Röstigraben erkennbar, unterschied sich das Resultat zwischen den Sprachregionen doch um beachtliche sieben Prozentpunkte.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 58 Prozent Ja zum Covid19-Gesetz, in der Romandie hiess es 65 Prozent Ja. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 69 Prozent Ja. Die Zustimmung in Gemeinde Aeschi (SO) fiel somit ähnlich aus wie in der Deutschschweiz.

Mehrheit für PMT-Gesetz

In der Gemeinde Aeschi (SO) hat es ein Ja gegeben zum PMT-Gesetz. 59 Prozent befürworteten die Vorlage. Mit einem fast identischen Ja-Stimmenanteil von 58.8 Prozent hiess auch der Kanton Solothurn die Vorlage gut. Das Schweizer Stimmvolk stimmte 56.6 Prozent Ja.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 55 Prozent Ja zum PMT-Gesetz, in den ländlichen gab es 57 Prozent Ja. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 59 Prozent Ja. Aeschi (SO) zählt nach der Definition des Bundesamts für Statistik zur Kategorie Land.

Zwar entschieden die Deutschschweiz und die Romandie beim PMT-Gesetz gleich. Dennoch ist ein Röstigraben erkennbar, unterschied sich das Resultat zwischen den Sprachregionen doch um beachtliche fünf Prozentpunkte.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 55 Prozent Ja zum PMT-Gesetz, in der Romandie hiess es 60 Prozent Ja. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 58 Prozent Ja. Die Zustimmung in Gemeinde Aeschi (SO) fiel somit stärker aus als in der Deutschschweiz.

Mit 67.1 Prozent lag die Stimmbeteiligung in Aeschi (SO) deutlich höher als im Kanton Solothurn (59.1 Prozent). Schweizweit lag die Stimmbeteiligung bei 59.7 Prozent.

Dieser Text ist mit Unterstützung eines Algorithmus erstellt worden.