Abstimmung
Arch lehnt ein CO2-Gesetz sehr deutlich ab

Viermal Nein, einmal Ja: So hat Arch bei der eidgenössischen Abstimmung entschieden. Hier finden Sie alle Details zum Resultat in der Gemeinde.

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Die Ergebnisse in Arch: 76.6 Prozent Nein zum CO2-Gesetz

Die Ergebnisse in Arch: 76.6 Prozent Nein zum CO2-Gesetz

(chm)

Die sehr klare Mehrheit der Abstimmenden in Arch hat zum CO2-Gesetz Nein gestimmt. Mit einem Nein-Anteil von 76.6 Prozent lehnt die Gemeinde die Vorlage ab. Auch der Kanton Bern sagte Nein, allerdings deutlich weniger wuchtig, nämlich mit 51.5 Prozent Nein. Das nationale Ergebnis war 51.6 Prozent Nein.

Das Resultat zum CO2-Gesetz war durch einen Stadt-Land-Graben geprägt, und zwar einen recht ausgeprägten von rund 18 Prozentpunkten. Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 55 Prozent Ja zum CO2-Gesetz, in den ländlichen gab es 64 Prozent Nein. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 57 Prozent Nein. Nach der Definition des Bundesamts für Statistik zählt Arch zu diesem intermediären Raum.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 52 Prozent Nein zum CO2-Gesetz, in der Romandie hiess es 50 Prozent Nein. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 56 Prozent Nein. Die Gemeinde Arch lehnte somit deutlich stärker ab als ihre Sprachregion.

Trinkwasserinitiative scheitert deutlich

Nein zur Trinkwasserinitiative in Arch: Eine sehr deutliche Mehrheit von 72.1 Prozent der Stimmenden lehnten die Vorlage ab. Auch der Kanton Bern sagte Nein, allerdings deutlich weniger wuchtig, nämlich mit 59.6 Prozent Nein. Das Schweizer Stimmvolk stimmte 60.7 Prozent Nein.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 55 Prozent Nein zur Trinkwasserinitiative, in den ländlichen gab es 72 Prozent Nein. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 66 Prozent Nein. Nach der Definition des Bundesamts für Statistik zählt Arch zu diesem intermediären Raum.

Zwar entschieden die Deutschschweiz und die Romandie bei der Trinkwasserinitiative gleich. Dennoch ist ein Röstigraben erkennbar, unterschied sich das Resultat zwischen den Sprachregionen doch um beachtliche sieben Prozentpunkte.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 59 Prozent Nein zur Trinkwasserinitiative, in der Romandie hiess es 66 Prozent Nein. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 62 Prozent Nein. Die Gemeinde Arch lehnte somit deutlich stärker ab als ihre Sprachregion.

Pestizidinitiative scheitert deutlich

Die sehr klare Mehrheit der Abstimmenden in Arch hat zur Pestizidinitiative Nein gestimmt. Mit einem Nein-Anteil von 73.6 Prozent lehnt die Gemeinde die Vorlage ab. Auch der Kanton Bern sagte Nein, allerdings deutlich weniger wuchtig, nämlich mit 59.6 Prozent Nein. Auf nationaler Ebene hiess das Resultat 60.6 Prozent Nein.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 55 Prozent Nein zur Pestizidinitiative, in den ländlichen gab es 72 Prozent Nein. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 66 Prozent Nein. Nach der Definition des Bundesamts für Statistik zählt Arch zu diesem intermediären Raum.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 60 Prozent Nein zur Pestizidinitiative, in der Romandie hiess es 64 Prozent Nein. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 60 Prozent Nein. Die Gemeinde Arch lehnte somit deutlich stärker ab als ihre Sprachregion.

Mehrheit gegen Covid19-Gesetz

Die Gemeinde Arch hat Nein gesagt zum Covid19-Gesetz, und zwar mit 57 Prozent der Stimmen. 60.1 Prozent Ja lautete das Ergebnis zum Covid19-Gesetz im Kanton Bern. Die Schweiz stimmte 60.2 Prozent Ja.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 65 Prozent Ja zum Covid19-Gesetz, in den ländlichen gab es 50.4 Prozent Ja. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 57 Prozent Ja. Nach der Definition des Bundesamts für Statistik zählt Arch zu diesem intermediären Raum.

Zwar entschieden die Deutschschweiz und die Romandie beim Covid19-Gesetz gleich. Dennoch ist ein Röstigraben erkennbar, unterschied sich das Resultat zwischen den Sprachregionen doch um beachtliche sieben Prozentpunkte.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 58 Prozent Ja zum Covid19-Gesetz, in der Romandie hiess es 65 Prozent Ja. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 69 Prozent Ja. Die Gemeinde Arch stimmte also anders ab als ihre Sprachregion.

Mehrheit für PMT-Gesetz

In der Gemeinde Arch hat es ein knappes Ja gegeben zum PMT-Gesetz. 52.5 Prozent befürworteten die Vorlage. Der Kanton Bern befürwortete die Vorlage mit einem höheren Ja-Stimmenanteil, und zwar mit 54.8 Prozent. Das nationale Ergebnis war 56.6 Prozent Ja.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 55 Prozent Ja zum PMT-Gesetz, in den ländlichen gab es 57 Prozent Ja. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 59 Prozent Ja. Nach der Definition des Bundesamts für Statistik zählt Arch zu diesem intermediären Raum.

Zwar entschieden die Deutschschweiz und die Romandie beim PMT-Gesetz gleich. Dennoch ist ein Röstigraben erkennbar, unterschied sich das Resultat zwischen den Sprachregionen doch um beachtliche fünf Prozentpunkte.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 55 Prozent Ja zum PMT-Gesetz, in der Romandie hiess es 60 Prozent Ja. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 58 Prozent Ja.

Mit 63.3 Prozent lag die Stimmbeteiligung in Arch höher als im Kanton Bern (62.3 Prozent). Schweizweit lag die Stimmbeteiligung bei 59.7 Prozent.

Dieser Text ist mit Unterstützung eines Algorithmus erstellt worden.