Welche Dramaturgie haben Sie Sich für das Eröffnungsfest überlegt?

Bernhard Mäusli: Wir wollten einfach der Bevölkerung etwas zurückgeben und sie miteinbeziehen. Deshalb hat es etwas für Jung und Alt.

Am Freitag und Sonntag besuchten sehr viele den Park. Am Samstag hat das unsichere Wetter auf die Stimmung gedrückt.

Auch am Samstag besuchten in Anbetracht des Wetters viele Menschen das Fest. Besonders am Abend waren viele junge Menschen unterwegs. «Sifon», der Tanzclub in der alten ARA, ist bei den Jungen angekommen.

Jemand sagte, am Fest treffen sich Generationen, und es habe noch etliche Menschen darunter, die hier gearbeitet haben. Haben Sie dies auch so erlebt?

Ja, es hat sehr viele Besucher, die mich angesprochen haben, die irgendeine Beziehung zur Cellulosefabrik hatten.

Wie geht es weiter mit dem Park?

Jetzt ist die Bevölkerung gefragt, den Park zu nutzen. Wir unterstützen noch, soweit wie nötig, damit es so zum Fliegen kommt, wie wir uns das vorstellen.

Wer ist Besitzer des Parks?

Physisch gehört er noch dem Kanton, aber eigentlich sollten ihn die Luterbacher in Beschlag nehmen.

Das heisst?

Wir wollen eigentlich den Park Luterbach übertragen. Es ist keine Aufgabe des Kantons, einen Park zu betreiben.

Laufen Verhandlungen in Bezug auf den Unterhalt und finanzieller Art?

Ja, das gehört dazu. Aber ich bin sicher, wir finden einen Weg. Entsprechende Absichtserklärungen sind vorhanden und der gute Wille auch.