Parteitag
Die Solothurner SP rüstet sich für den Wahlkampf

Die Solothurner Sozialdemokraten haben an ihrem Nominationsparteitag ihre Ziele für den Wahlherbst bekräftigt: Die Genossen wollen den Ständeratssitz halten und einen zweiten Nationalratssitz hinzugewinnen.

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Die Solothurner SP-Präsidentin Evelyn Borer: «Unsere Chancen sind intakt.»

Die Solothurner SP-Präsidentin Evelyn Borer: «Unsere Chancen sind intakt.»

Hanspeter Bärtschi

«Es wird ein harter und spannender Wahlkampf», sagte Kantonalparteipräsidentin Evelyn Borer am Donnerstagabendabend anlässlich des Nominationsparteitages der SP in Biberist. «Aber unsere Chancen sind intakt.» Den Ständeratssitz halten und einen zweiten Nationalratssitz gewinnen, lautet das erklärte Ziel für die Wahlen im Herbst.

Die Nominationen boten keine Überraschungen. Mit stehendem Applaus schickten die Genossen Ständerat Roberto Zanetti (Gerlafingen) in den Kampf um einen Sitz im Stöckli. Durchgewunken wurden die beiden Siebnerlisten für die Nationalratswahlen.

Auf der Liste für den unteren Kantonsteil und das Schwarzbubenland figurieren neben der amtierenden Nationalrätin Bea Heim (Starrkirch-Wil) Urs Huber (Obergösgen), Susanne Schaffner (Olten), Peter Schafer (Olten), Edna Baumgartner (Dornach), Irene Meier (Rodersdorf) sowie Marco Simon (Oberbuchsiten).

Für die Liste des oberen Kantonsteils nominiert worden sind: Andreas Bühlmann (Biberist), Franziska Burkhalter (Biberist), Yves Fankhauser (Solothurn), Philipp Hadorn (Gerlafingen), Franziska Roth (Solothurn), Heli Schaffter (Bellach) sowie Urs Wirth (Grenchen). Grünes Licht erhielt die Parteileitung zudem, um mit den Grünen und den Grünliberalen abschliessende Verhandlungen für Listenverbindungen zu führen. (esf)

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