Subingen
Delegation aus Uruguay sucht ihre Wurzeln in der Schweiz

Eine Delegation aus Uruguay besuchte heute das Wasseramt. Sie sind eng mit dem Kanton und der Schweiz verbunden. Und wiederum ein guter Teil davon kommt ursprünglich aus Subingen und stammt von Urs Josef Ingold ab.

Rahel Meier
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Eine Delegation aus Uruguay und ein Filmteam besuchen Subingen
18 Bilder
 Maria Magdalena de Lima kam gemeinsam mit Diego Fischer, einem uruguayischen Buchautor und Journalisten und Hans-Ruedi Bortis (Schweizer Botschafter in Uruguay) nach Subingen
Die Bürgermeisterin wurde in Subingen warm empfangen
Der Kameramann filmt das Treffen
Maria Magdalena de Lima, Bürgermeisterin von Nueve Helvecia
Hans Ruedi Ingold bekommt von Maria Magdalena de Lima eine Fahne
Fotos werden gezeigt

Eine Delegation aus Uruguay und ein Filmteam besuchen Subingen

Hansjörg Sahli

Sie heisst Maria Magdalena de Lima, hat portugiesische Wurzeln und ist Bürgermeisterin einer Stadt mit rund 12 000 Einwohnern in Uruguay. Ihr Nachname könnte aber genauso gut «Ingold» sein. Denn über 50 Prozent der Bevölkerung der Gemeinde Nueve Helvecia (früher auch bekannt unter dem Namen «Colonia suiza») im Departement Colonia sind schweizstämmig.

Und wiederum ein guter Teil davon kommt ursprünglich aus Subingen und stammt von Urs Josef Ingold ab. Gestern besuchte Maria Magdalena de Lima, gemeinsam mit Diego Fischer, einem uruguayischen Buchautor und Journalisten und Hans-Ruedi Bortis (Schweizer Botschafter in Uruguay) die Wasserämter Gemeinde.

Zwischen Subingen, Nueva Helvecia und Rosario, einer Nachbargemeinde von Nueva Helvecia, in der ebenfalls viele Schweizer leben, soll eine Gemeindepatenschaft abgeschlossen werden. Eine Delegation aus Subingen wird zudem nächsten April nach Uruguay reisen und beim grossen Fest dabei sein, das aus Anlass der Stadtgründung vor 150 Jahren gefeiert wird.

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