Busverkehr

Corona-Virus: Kein Ticketverkauf im Bus in den Regionen Solothurn, Seeland und Oberaargau

Die BSU-Busse sollen  künftig ohne Ampel kreuzen können. Dagegen wehren sich die Anstösser der Berntorstrasse

Bus-Verkehr in der Solothurner Vorstadt. (Archivbild)

Die BSU-Busse sollen künftig ohne Ampel kreuzen können. Dagegen wehren sich die Anstösser der Berntorstrasse

Die Fahrgäste und das Fahrpersonal des Busbetriebs Aare Seeland mobil AG in den Regionen Solothurn, Seeland und Oberaargau sollen besser geschützt werden.

Die aktuellen Empfehlungen des BAG zum Schutz vor Ansteckung mit dem Coronavirus verlangen von der öV-Branche zusätzliche Massnahmen. Oberste Priorität hat die Gesundheit der Fahrgäste und des Personals. Die neuen Massnahmen gelten ab dem 11. März 2020 für den Busbetrieb der Aare Seeland mobil AG. Betroffen sind Langenthal, Solothurn, Herzogenbuchsee und Biel/Bienne.

Ab Mittwoch gelten folgende Massnahmen:

  • Die vorderste Türe beim Fahrpersonal bleibt geschlossen. Die Fahrgäste werden mittels Fahrgastinformation darauf aufmerksam gemacht, die hinteren Türen zu benutzen. Zusätzlich wird der Raum hinter dem Fahrerarbeitsplatz bzw. die vorderste Reihe im Bus freigehalten. Hier werden Plakate auf den empfohlenen Mindestabstand hinweisen.
  • Der Ticketverkauf durch das Fahrpersonal wird eingestellt. Die Fahrgäste sind gebeten, ihre Tickets auf anderen Kanälen zu erwerben, beispielsweise am Ticketautomaten, in Reisezentren oder über die digitalen Kanäle (Webshop, Apps). 

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