Tarifverbund

«A-Welle» erhöht die Preise auf den Fahrplanwechsel

Das Fahren im Gebiet der A-Welle wird durchschnittlich teurer

Das Fahren im Gebiet der A-Welle wird durchschnittlich teurer

Im Osten des Kantons Solothurn und im Kanton Aargau steigen zum Fahrplanwechsel am 11. Dezember die Preise. Der Tarifverbund A-Welle hebt die Preise um durchschnittlich 3,6 Prozent an. Die Preise für Abonnemente sollen um 2,4 Prozent steigen.

Grund für die Preiserhöhungen ist ein Ausbau des Angebots sowie neues Rollmaterial auf diversen Linien, wie der Tarifverbund am Montag mitteilte. Auf den Schienen gebe es neue Domino-Fahrzeuge, auf diversen Linien neue Busse.

Abos teilweise günstiger

Ab dem Fahrplanwechsel sind Einzelbillette, Tageskarten und Abos ab acht Zonen automatisch für alle Zonen gültig. Passagiere können demnach auf sämtlichen 136 Bahn- und Buslinien des Verbundsgebiets verkehren. Bisher galt dies erst ab neuen Zonen. Entgegen der generellen Preiserhöhung sinken die Monats- und Jahres-Abonnemente für sämtliches Zonen. In der zweiten Klasse gehen die Abonnementspreise um 7,6 Prozent zurück, jene der ersten Klasse um 4,8 Prozent.  (sda/san)

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