BSU

6,2 Mio. Menschen fuhren 2010 mit der BSU

Alles in Ordnung? Die BSU-Kontrolleurin überprüft das Billett einer Buspassagierin.  sam

Alles in Ordnung? Die BSU-Kontrolleurin überprüft das Billett einer Buspassagierin. sam

Der Busbetrieb Solothurn und Umgebung (BSU) kann ein erfreuliches Resultat für 2010 vorlegen. Mit 6,2 Millionen wurden 570'000 mehr Fahrgäste befördert als im Vorjahr.

Der BSU transportierte 6,2 Millionen Fahrgäste (+ 570'000) und «knackte» damit erstmals die 6 Millionen Grenze. In den letzten beiden Jahren konnte der BSU seine Fahrgastzahl um einen Viertel erhöhen - ein überdurchschnittliches Wachstum, das auf den grossen Angebotsausbau im Dezember 2008 zurückzuführen ist. Dies konnten Verwaltungsratspräsident Ulrich Bucher und der Stellvertretende Direktor Hans-Jakob Stricker an der Generalversammlung der BSU berichten.

Bei einem Gesamtaufwand von rund 19 Millionen Franken schloss die Rechnung des Linienbetriebes mit einem Betriebsgewinn von 171'200 Franken ab. Dank der guten Rechnungsergebnisse der Jahre 2009 und 2010 konnte der BSU namhafte zusätzliche Sanierungsbeiträge in sein Vorsorgewerk in der Pensionskasse einbezahlen.

Damit verbesserte sich der Deckungsgrad auf nunmehr 95 Prozent (Ende 2008 hatte der Deckungsgrad vorübergehend lediglich 69 Prozent betragen) - nicht zuletzt auch dank jeweils sehr guten Anlageergebnissen der Pensionskasse.

Die Generalversammlung hat den Jahresbericht und die Jahresrechnung 2010 verabschiedet sowie die Entlastung der Verwaltungsorgane genehmigt. (mgt)

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