Schweiz

Operation Libero steigt in Kampf für Konzernverantwortungsinitiative ein

Nach dem Sieg über die Begrenzungsinitiative will die Operation Libero der Konzernverantwortungsinitiative zu einem Ja verhelfen.

Nach dem Sieg über die Begrenzungsinitiative will die Operation Libero der Konzernverantwortungsinitiative zu einem Ja verhelfen.

Die Operation Libero sagt Ja zur Konzernverantwortungsinitiative und steigt mit eigenen Plakaten in den Abstimmungskampf ein. Die Initiative schaffe Rechtssicherheit und stärke das Ansehen der Schweiz.

(gb.) Die Operation Libero engagiert sich für ein Ja zur Konzernverantwortungsinitiative. Aus «liberaler Überzeugung», wie sie am Sonntag auf ihrer Website schreibt. Was die Initiative fordere, sei «selbstverständlich». Konzerne sollen die Verantwortung für ihr wirtschaftliches Handeln übernehmen, so die Argumentation.

Noch vor zwei Wochen jubelte die Operation Libero gemeinsam mit den Wirtschaftsverbänden über das Nein zur Begrenzungsinitiative. Nun wirft sie ihnen Lügen vor. «Es überrascht nicht, dass es den Gegner*innen an stichhaltigen Argumenten fehlt», heisst es auf der Website weiter. «Entsprechend bekämpfen sie das Anliegen mit falschen und irreführenden Scheinargumenten».

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