Bundesratswahlen
«Keine Albträume»: So kurz war die Nacht der Bundesrats-Kandidaten

Bereits am frühen Morgen trafen die SVP-Kandidaten im Berner Bundeshaus ein. Allesamt zuversichtlich, doch auf die Äste hinaus lassen will sich keiner.

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Thomas Aeschi ist kurz angebunden: "Ich habe sehr gut geschlafen, danke!"

Guy Parmelin gibt sich cool: "Ich fühle mich wie an einem normalen Tag - nur etwas nevös. Die 246 Parlamentarier müssen diese Entscheidung jetzt treffen."

Kurz habe er geschlafen, gibt Norman Gobbi zu. Geträumt habe er nichts Spezielles - "auch keine Albträume".

Im Gegensatz zu Aeschi, Parmelin und Gobbi ist Thomas Hurter nicht offiziell von der SVP nominiert. Er gilt als möglicher Sprengkandidat. Dazu will er sich aber auch am heutigen Wahltag nicht äussern. "Ich gebe keine Auskunft dazu", sagt er auf die Frage, ob er eine Wahl annehmen würde. (smo)

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