EDA

Im Juli: 3000 Hilferufe von Schweizern im Ausland

Feriengrüsse per Postkarte sind auch heute noch populär (Archiv)

Feriengrüsse per Postkarte sind auch heute noch populär (Archiv)

Die Helpline für Touristen des Schweizer Aussendepartementes (EDA) sieht sich mit einer grossen Nachfrage konfrontiert. Seit Anfang Jahr liegt der monatliche Durchschnitt bei 2500 Anfragen. Das ist nahezu eine Verdoppelung im Vergleich zum letzten Jahr.

Wie die "NZZ am Sonntag" mitteilt, rufen Schweizern im Ausland die Helpline an, wenn Reisedokumente abhandengekommen sind, eine Airline den Rückflug verweigert oder Auto-Touristen beispielsweise an der kroatischen Grenze blockiert sind, weil sie keinen gültigen Pass bei sich haben. Auch bei Unfällen und Todesfällen von Schweizern im Ausland melden sich die Angehörigen bei der Helpline. Seit Ende Juni können sich Touristen und Geschäftsreisende zudem beim EDA auf der Plattform «itineris» online registrieren. Bisher haben bereits über 10 000 Personen von dem neuen Angebot Gebrauch gemacht.

Meistgesehen

Artboard 1