Atomausstiegsinitiative

Economiesuisse-Präsident Heinz Karrer: «Die Schweizer Bevölkerung ist gegen radikale Lösungen»

Nein zur Atomausstiegsinitiative: Das sagt die Wirtschaft

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Bern – 27.11.2016 – Heinz Karrer, Präsident der Economiesuisse, ist erleichtert über den Ausgang der Abstimmung und zählt die Gründe auf, weshalb es dazu gekommen ist.

Der CVP-Nationalrat Stefan Müller Altermatt vom Kanton Solothurn und Economiesuisse-Präsident Heinz Karrer sind erleichtert, dass das Schweizer Stimmvolk die Volksinitiative «Für den geordneten Ausstieg aus der Atomenergie» abgelehnt hat.

Die Schweiz will keinen frühzeitigen Ausstieg aus der Atomenergie. Das Stimmvolk lehnte am Sonntag die Atomausstiegsinitiative mit rund 54 Prozent ab. 

CVP-Nationalrat Stefan Müller-Altermatt ist zufrieden: «Die Erleichterung ist gross, dass diese Initiative abgelehnt wurde.» Müller-Altermatt betont aber auch, dass der Atomausstieg mit der Energiestrategie 2050 sowieso komme - «einfach geordneter.»

Das Resultat gäbe der Energiestrategie 2050 Rückenwind, denn normalerweise würden die Linken mit ihren Umwelt-Initiativen nur sehr wenig Zuspruch erhalten. «Der grosse Anteil an Befürwortern zeigt, dass die Schweizerinnen und Schweizer einen Atomausstieg auch wirklich wollen», sagt er. 

Atomausstiegsinitiative: Das sagen die Gewinner

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Bern – 27.11.2016 – Die Initiative „Für den geordneten Ausstieg aus der Atomenergie“ ist am Ständemehr gescheitert. CVP-Nationalrat Stefan Müller-Altermatt zeigt sich erfreut über dieses klare Resultat. Er ist aber überzeugt, dass bei Abstimmung zur Energiestrategie 2050 der Atomausstieg beim Volk eine Mehrheit findet.

Auch Heinz Karrer, Präsident von Economiesuisse, ist erleichtert: «Das deutliche Nein zeigt, dass die Schweizer Bevölkerung gegen radikale Lösungen ist.»

Geschichte der Schweizer Atomkraft

Nein zur Atomausstiegsinitiative: Das sagen die Verlierer

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