FC Leibstadt
Mordrohungen gegen Präsident von FC Leibstadt

Nach einem Interview mit Radio Argovia zum Rückzug der ersten Mannschaft aus der 2. Liga wird der FC-Präsident Peter Richard schlimm gestalkt. Ein Spieler soll ihm mit dem Tod gedroht haben.

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Vor zehn Tagen hatte Präsident Peter Richard die Spieler der ersten Mannschaft scharf kritisiert. Er warf ihnen vor, dass sie sich in der Spielermetropole Las Vegas vergnügten, statt sich im Trainingslager vorzubereiten. Es war die Rede von mangelnder Disziplin und mangelndem Charakter vor; dass sie das Training schwänzten und Mitgliederbeiträge nicht bezahlten.

Richard empfahl, den FC Leibstadt aus der zweiten Liga zurückzustufen. Der Aargauer Fussballverband akzeptierte diese Entscheidung. Seither muss der 1. FC Leibstadt in der dritten Liga spielen.

Nun meldete Radio Argovia, dass Richard von einem Spieler mit dem Tod bedroht wird. Der Spieler sagte laut Radio Argovia zu Richard, sollte dieser noch einaml einen spieler öffentlich verunglimpfen, würde er ihn umbringen. Schon einmal habe Richard ihm die Zukunft vermasselt, damals, als er noch sein Lehrer an der Berufsschule gewesen sei. Richard betonte gegenüber Radio Argovia, sehr viele Spieler des FC Leibstadt seien «gute Typen». Für diese täte ihm der Abstieg als Disziplinierungsmassnahme «sehr leid».

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