12-Jähriger Schweizer am Strand erstickt

Zusammen mit seinen Geschwistern wollte er in einer Sanddüne an der spanischen Costa Brava einen Tunnel graben. Doch die Sanddecke gab nach und begrub den 12-jährigen Schweizer.

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Keystone

Eine Familie aus Winterthur verbrachte ihre Ferien an der spanischen Costa Brava auf einem Campingplatz. Am letzten Ferientag wollte der 12-jährige Sohn und seine drei Geschwister am Strand einen Tunnel buddeln. Doch die Sanddüne gab nach und begrub den Jungen. Er hatte keine Chance. Die Geschwister blieben unverletzt.

«Die Eltern haben es besser ertragen als ich. Sie sind sehr religiös. Sie sagten mir, was passiert sei, das sei Gottes Wille gewesen. Ihnen stünde es nicht zu, darüber zu urteilen», sagte der Campingplatz-Direktor Juan Marc Grau zum «Blick». (skh)

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