Vermischtes

Über 400 weitere Schweizerinnen und Schweizer aus Ausland zurückgekehrt

Das Coronavirus hat auch den Flughafen in Buenos Aires lahmgelegt. Mit einer vom Bund gecharterten Maschine konnten 232 Schweizer Bürger dennoch heimkehren.

Das Coronavirus hat auch den Flughafen in Buenos Aires lahmgelegt. Mit einer vom Bund gecharterten Maschine konnten 232 Schweizer Bürger dennoch heimkehren.

Am Dienstag sind zwei weitere Maschinen mit Schweizer Rückkehrern aus Südamerika und Asien in Zürich gelandet. Weniger Glück hatten Reisende in Peru. Bei einem Busunfall wurden drei Personen verletzt.

(rwa) Um kurz nach 9 Uhr landeten 299 Reisende mit einem Edelweiss-Flug aus der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires, wie das Aussendepartement (EDA) mitteilte. An Bord waren auch 232 Schweizer Bürger. Der Flug war der fünfte aus Lateinamerika, den der Bund organisierte.

Zum ersten Mal kamen am frühen Dienstagmorgen auch gestrandete Personen aus dem asiatischen Kontinent heim. Von der philippinischen Provinz Cebu und der Hauptstadt Manila brachte ein Flugzeug 332 Passagiere nach Zürich. Es handelte sich dabei um 202 Schweizer Reisende sowie um 130 ausländische Staatsangehörige, von denen 25 in der Schweiz wohnen. Damit sind bereits über 1000 Menschen in der grössten Rückholaktion der Schweizer Geschichte heimgekehrt.

Bereits gestern Montag kam es beim Rücktransport von Reisenden aus der Schweiz und anderen europäischen Ländern von der peruanischen Andenstadt Cusco nach Lima zu einem Unfall. Einer der Busse verunglückte. Dabei verletzen sich nach Angaben des EDA drei Personen. Diese wurden in lokales Spital gebracht. Das EDA bemüht sich, die übrigen Reisenden für den Rückflug rechtzeitig nach Lima zu bringen.

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