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Schweizerische Herzstiftung startet Kampagne gegen Hirnschläge

Ein Hirnschlag entsteht meist durch Blutgerinsel welche die Gefässe im Gehirn von der Sauerstoffzufuhr abschneiden. (Symbolbild)

Ein Hirnschlag entsteht meist durch Blutgerinsel welche die Gefässe im Gehirn von der Sauerstoffzufuhr abschneiden. (Symbolbild)

Wer einen Hirnschlag früh erkennt, kann Leben retten: Mit dieser Botschaft will die Schweizerische Herzstiftung die Bevölkerung in einer neuen Kampagne sensibilisieren.

(wap) Plötzliche Sprachstörungen und Lähmungen im Gesicht oder an Armen und Beinen sind Warnzeichen für einen Hirnschlag. Wer diese Symptome beobachte, müsse in jedem Fall sofort den Notruf 144 alarmieren, schreibt die Schweizerische Herzstiftung am Montag in einer Medienmitteilung. Sie startet gleichentags eine neue Kampagne um das Bewusstsein für Hirnschläge in der Bevölkerung zu schärfen.

Heute bleibe ein Drittel der von einem Hirnschlag betroffenen Personen behindert, jede fünfte sterbe, schreibt die Stiftung. Oft werde der Hirnschlag erst erkannt, wenn durch Sauerstoffmangel bereits irreparable Schäden entstanden seien.

Bei einem Hirnschlag wird die Blutzufuhr zum Gehirn durch Gerinnsel unterbunden. Die Hirnzellen werden nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt und sterben ab.

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