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US-Sängerin Beyoncé bezeichnet Reise nach Kuba «sehr erfüllend»

US-Sängerin Beyoncé im Mai in New York

US-Sängerin Beyoncé im Mai in New York

Sehr bürgerlich nennt die Popsängerin Beyoncé die Show, mit der sie am 17. Mai im Zürcher Hallenstadion gastiert, «Mrs. Carter» - nach ihrem Gatten Shawn Corey Carter alias Jay-Z. Doch unlängst hat sich die 31-Jährige mit der amerikanischen Rechten angelegt.

Beyoncé und Jay-Z feierten ihren fünften Hochzeitstag auf Kuba. Die Sängerin verteidigt den Abstecher in das Land, das Amerikaner üblicherweise nicht bereisen dürfen, in einem Interview mit der Zeitung "Schweiz am Sonntag".

"Ich fand die Reise sehr erfüllend. Ich habe viele Kinder und Schulen besucht und Künstler getroffen. Ich habe mir da ein Bild machen können von Dingen, die ich bisher nie sehen konnte", sagte Beyoncé: "Ich kann nicht nachvollziehen, wie man damit ein Problem haben kann. "

US-Bürger dürfen wegen der von Washington gegen Kuba verhängten Blockade nicht ohne Sondererlaubnis als Touristen auf die Insel reisen. Nach der Reise von Beyoncé und Jay-Z Anfang April zeigten sich republikanische Politiker erbost über das Glamourpaar.

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