Vaterschaft

New-York-Trip mit Töchtern statt Pressekonferenz im Weissen Haus

Barack Obama (links), seine Töchter, deren Freundinnen, Schwester, Schwager und ein halbes Dutzend Securities am Samstag im Central Park

Barack Obama (links), seine Töchter, deren Freundinnen, Schwester, Schwager und ein halbes Dutzend Securities am Samstag im Central Park

Barack Obama hat am Wochenende seine Pflichten als US-Präsident eine Weile ruhen lassen und sich seinen Vateraufgaben gewidmet. Gemeinsam mit seinen Töchtern Sasha und Malia sowie Freundinnen der Teenager absolvierte er am Wochenende ein privates Programm in New York.

Ab Freitagabend hielt sich die viel beachtete Gruppe im Big Apple auf, besuchte zunächst das schicke italienische Restaurant Carbone und erhielt dann eine Führung im Whitney Museum für Amerikanische Kunst.

Am Samstag stiessen noch Obamas Schwester Maya Soetoro-Ng und ihr Mann Konrad Ng zu einem Spaziergang im Central Park hinzu. Zahlreiche Schaulustige winkten der Präsidentenfamilie und zückten ihre Smartphones, um den hohen Besuch in New York festzuhalten. Die Obamas sahen sich anschliessend das Hip-Hop-Musical "Hamilton" am Broadway an, bevor sie nach Washington zurückflogen.

Schon mehrfach hatte Obama eingestanden, dass ihm die bevorstehende Nestflucht seiner 17-jährigen Tochter Malia, die bald aufs College geht, Stress bereitet. Erst kürzlich schrieb er in einem Beitrag für das Magazin "More", er fürchte sich jetzt schon vor dem leeren Stuhl am Esstisch. Bis dahin werde er "jede Minute geniessen, in der wir alle noch unter einem Dach sind".

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