Insbesondere während den Olympischen Spielen haben ihre Eltern den heimischen Ausnahmezustand ausgerufen. "Während den Winterspielen assen wir nicht am Tisch, sondern vor dem Fernseher", erinnerte sich die 42-Jährige im Interview mit der "Berner Zeitung". In ihrer Familie seien die Sportler die Helden gewesen.

Heute sind die Interessen der Radio- und Fernsehmoderatorin sehr breit gefächert. Ihren Arbeitsgrundsatz schaut sie sich aber bis heute den Sportlern ab. "Wenn man von jemandem lernen kann, nie weiter als an den nächsten Wettkampf zu denken, dann von Sportlern." Genau so mache sie es auch. "Ich denke konsequent nur bis zur nächsten Sendung. Alles andere ergibt sich."

Mona Vetsch wird während Olympia in Korea den Sport-Talk "Chaempieon" moderieren. Vom 9. bis 24. Februar diskutiert sie abends spät auf SRF2 mit Olympialegenden und anderen Promis.