Täglich treffen Tausende von Flüchtlingen auf der griechischen Insel ein. "Ich stelle mir vor, wie schlimm es wäre, wenn ich meine Heimat unter solchen Umständen verlassen müsste", zitiert "Blick" die 26-jährige Luzernerin. Sie wolle mit eigenen Augen sehen, was dort geschieht, und sich aktiv engagieren.

Damit lässt es Kammermann aber nicht bewenden. Sie sammelt auch Spenden. "Das Geld wird dann direkt vor Ort eingesetzt, zum Beispiel für medizinisches Zubehör, Essen oder Notunterkünfte", versichert sie. Schliesslich möchte Kammermann dazu beitragen, "dass die Vorurteile gegenüber Menschen in Not weniger werden".