"Es ist zu viel passiert", sagte die 42-Jährige am Sonntagabend im RTL-Jahresrückblick mit Günther Jauch. 2018 sei die schlimmste Zeit in ihrem Leben gewesen. Sie habe sich getrennt und ihre Oma verloren.

Momentan seien Boris Becker und Lilly Becker keine Freunde. Sie könne nicht mit einem Mann befreundet sein, der sie so masslos enttäuscht habe.

Was es so schlimm mache, sei, dass alles jetzt in der Öffentlichkeit passiere. Aber sie habe einen öffentlichen Mann geheiratet, vielleicht gehöre das dazu. "Ich glaube, wir haben beide Fehler gemacht, und ich schäme mich dafür."

Das Paar hatte sich nach neun Jahren Ehe getrennt. Das Allerwichtigste bei der Scheidung sei, dass die Zukunft des gemeinsamen Sohnes Amadeus (8) geregelt sei, so Lilly Becker. Ihr Noch-Ehemann könne diesen sehen, wann er wolle. Derzeit sehe das Paar sich nur, wenn er Amadeus abhole. "Und das reicht auch."

Für den ehemaligen Tennis-Star könnte sich am Montag der Fortgang seines Insolvenzverfahrens in England entscheiden. Bei einem für zweieinhalb Stunden angesetzten Gerichtstermin am Nachmittag in London soll es unter anderem um die angebliche diplomatische Immunität gehen, die der 51-Jährige in dem laufenden Insolvenzverfahren geltend gemacht hat.