"Die Maske ist ein Segen, kein Fluch", sagte der 67-Jährige der "Welt am Sonntag". Es sei ein Segen, gut auszusehen, sich gut zu fühlen, "aber es ist auch wichtig, sich nichts vorzumachen. Du bist so alt, wie du bist. Punkt."

Stanley sagte dem Blatt, sicher sei er eitel. Eitel zu sein heisse, stolz darauf zu sein, "wer du bist und wie du aussiehst". Er lebe zwar nicht dafür, besser auszusehen, "aber ich möchte auch nicht rumlaufen und blöd aussehen".