Bei einer Pressekonferenz im französischen Lyon erzählte Sawiris, er habe 23 unbewohnte Inseln ausfindig gemacht, deren Eigentümer verkaufen wollten.

Die Flüchtlinge, die er als "arme Teufel" bezeichnete, könnten auf dem von ihm gekauften Eiland eine Zukunft aufbauen, meint er. Sie könnten "Häuser, Kliniken und Schulen bauen, eine neue Stadt schaffen".

Es gehe ihm nicht um Reklame für seine Person, fügte Sawiris hinzu. Er wolle lediglich in Frieden mit seinem Gewissen leben.