Schimpftirade
«Ich würde Trump am liebsten eine reinhauen»: Nun rudert De Niro zurück

Kurz vor der Wahl wetterte Hollywoodlegende Robert De Niro gegen Donald Trump. Einen Tag nach dem überraschenden Wahlsieg des Republikaners äussert er sich zurückhaltend.

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«Ich würde Trump am liebsten eine reinhauen»: Dieses Statement von Hollywood-Schauspieler Robert De Niro ging um die Welt. In seiner Videobotschaft an Donald Trump machte er diesem deutlich, was er von ihm halte – nicht allzu viel. Einen "Strassenköter" und "ein nationales Desaster" nannte er den republikanischen Präsidentschaftskandidaten auch.

Bekanntlich hat Donald Trump die Wahl gegen Hillary Clinton überraschend und knapp gewonnen. Da stellt sich die Frage: Wie reagiert Robert De Niro auf das Resultat? Und wie sieht er nun seine drastischen Worte? Schliesslich ist Trump bald der 45. Präsident der Vereinigten Staaten...

De Niro war bereits zu Gast bei US-Talkmaster Jimmy Kimmel. Der liess die Gelegenheit natürlich nicht aus, den Schauspieler zu fragen, ob er Trump nach wie vor schlagen wolle. Die Antwort: "Ich kann das nicht machen, er ist der Präsident."

"Ich fühle mich nicht gut", sagte De Niro zu Beginn der Unterhaltung. Aber er müsse Trumps Ansichten respektieren. "Obwohl wir alle wissen, was er..." Diesen Satz beendet De Niro nicht.

Allerdings weist er auf die vielen Leute hin, die in US-Städten gegen Trump protestieren. Kimmel verweist daraufhin auf Obama - und zitiert ihn: "Wir sind alle in einem Team."

De Niro allerdings nickt zwar, aber ohne Blickkontakt zu Kimmel. Echte Zustimmung sieht anders aus. (pz)