"Am besten hätte ich wie die Oma das Geld unters Bett gelegt, Methode Dagobert Duck - da hätte ich heute mehr", sagte der 50-Jährige der Zeitung "Express".

In die Rente habe er nie eingezahlt, auch nicht in die Künstlersozialkasse - "weil Künstler ja bei uns wie Hochstapelei klingt". Angst vor der Zukunft scheint er trotzdem nicht zu haben: "Das Polster ist hoffentlich so gross, dass wir dem Sozialstaat nicht auf der Tasche liegen."