Benissimo

Anrufer aus Benissimo: «Ich war nicht besoffen»

Das ist der «betrunkene» Anrufer bei «Benissimo»

Das ist der «betrunkene» Anrufer bei «Benissimo»

Roland Warnier (69) wehrt sich gegen die Vorwürfe, er sei betrunken gewesen, als er am Samstag angerufen hatte.

Roland Warnier wurde am Samstag per Los ausgewählt und bekam die Chance auf die Benissimo-Million. Der 69-Jährige war am Telefon hörbar gut aufgelegt, hat einiges durcheinandergebracht. Er sei aber nicht betrunken gewesen, wie Medien behauptet haben.

Ein riesiges Glück erfuhr Roland Warnier am Samstag. Von seinen 50 eingeschickten Benissimo-Losen wurde eines von Glücksfee Barbara Megert gezogen. Der rüstige Rentner aus Baar im Kanton Zug war an der Fasnacht unterwegs, als Beni Thurnheer ihn erreichte.

Während dem Telefonat wurde klar: Dieser Mann ist hörbar gut drauf. Warnier redete wie ein Wasserfall («Jaja, an der Fasnacht, das ist Jubel, Trubel, Heiterkeit») und verstand vieles nicht, was Benissimo-Moderator Thurnheer ihm erklärte.

Als es darum ging, eine Kugel auszuwählen, wollte Warnier diese Aufgabe doch der «jungen, hübschen Dame in der ersten Reihe» übergeben. «Sie soll sagen, welche Kugel», meinte der 69-Jährige in der Sendung.

«Besoffen war ich nicht»

«Ich bin der Besoffene von Benissimo!», zitierte «Blick» am Montag den Rentner. Warnier macht nun gegenüber dem Regionalsender «TeleM1» klar: «So besoffen, dass ich nicht mehr wusste, was ich mache, war ich nicht. Ich habe ihn einfach nicht gut verstanden, weil sie draussen an der Fasnacht Musik gespielt haben». Da habe er vieles durcheinandergebracht.

Etwas Gutes hatte der Anruf auf jeden Fall: Wangier gewinnt 15'000 Franken. Der Senior will mit dem Gewinn nun eine Kreuzfahrt ans Mittelmeer machen. (lds)

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