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Fussball-Randale: Kantonspolizei Bern hat 14 Personen angezeigt

Feyenoord-Fans marschierten am 24. Oktober durch die Stadt Bern

Feyenoord-Fans marschierten am 24. Oktober durch die Stadt Bern

Bei den Spielen der Young Boys gegen Feyenoord Rotterdam und den FC Porto gab es im letzten Herbst Auseinandersetzungen zwischen Fans. Nun hat die Kantonspolizei die Ermittlungen abgeschlossen.

(wap) Die beiden Europa-League-Spiele zwischen dem BSC Young Boys und Feyenoord Rotterdam am 24. Oktober 2019 sowie dem FC Porto am 28. November 2019 haben ein juristisches Nachspiel. Beide Male hatte es in Bern Ausschreitungen gegeben. Gegen acht Personen werden nun Massnahmen gemäss Hooligan-Konkordat in Aussicht gestellt, 14 werden angezeigt.

Darunter sind vier Feyenoord- und drei YB-Fans. Die sieben Männer werden wegen Beteiligung an einem Raufhandel angezeigt, zwei Feyenoord-Anhänger auch wegen Gewalt und Drohung gegen Beamte.
Zudem mussten sich fünf andere Feyenoord-Fans wegen Verstoss gegen das Waffengesetz verantworten, da die Polizei bei ihnen mit Sand gefüllte Handschuhe gefunden hatte. Sie wurden zu Geldstrafen verurteilt.

Beim Spiel im November sollen zwei YB-Fans über die Stränge geschlagen haben: Einem wird vorgeworfen, einen Polizisten angegriffen zu haben, ein anderer soll sich beim Quartierplatz an einer Schlägerei beteiligt haben.

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