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Die Pensionierung will geplant sein

Viele fühlen sich von der Komplexität einer Pensionierungsplanung überfordert. Dabei lassen sich die wichtigsten Fragen relativ einfach beantworten.

Andreas Tanner
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Dieser Artikel wurde von der Verlagsredaktion der CH Regionalmedien AG im Auftrag von UBS erstellt. Hier geht es zu den Richtlinien für Paid Content.

Bei den finanziellen Fragen rund um die Pensionierung lohnt sich eine frühzeitige Klärung mit dem Fachmann.

Bei den finanziellen Fragen rund um die Pensionierung lohnt sich eine frühzeitige Klärung mit dem Fachmann.

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Andreas Tanner Vorsorgeberater UBS Zentralschweiz

Andreas Tanner
Vorsorgeberater UBS Zentralschweiz

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Reichen die Renten aus der 1. und 2. Säule?
Das hängt von Ihrem Lebensstandard im Ruhestand ab. Fakt ist: Die Renten aus der AHV und der Pensionskasse machen zusammen meist nur etwa 60 Prozent des früheren Erwerbseinkommens aus. Reicht Ihnen das? Wenn nicht, sollten Sie beginnen, diese Lücke zu schliessen, indem Sie freiwillige Einkäufe in die Pensionskasse tätigen und in die Säule 3a einzahlen.

Kann ich mir eine Frühpensionierung leisten?
Wer seine AHV-Rente vorbezieht, muss für die ganze Bezugsdauer Kürzungen hinnehmen. Gleichzeitig bleibt man bis zum ordentlichen Pensionierungsalter AHV-beitragspflichtig. Bei der 2. Säule verfügen Frühpensionierte über deutlich weniger Alterskapital, weil sie weniger lange in ihre Pensionskasse einzahlen und der Zinsertrag geringer ausfällt. Zudem ist der Umwandlungssatz tiefer als bei einer ordentlichen Pensionierung. Wenn Sie sich frühpensionieren lassen, müssen Sie also mit einer Kürzung der Renten von mehreren Tausend Franken rechnen. Aber auch diese Lücke können Sie durch Einzahlungen in Ihre Pensionskasse und in die Säule 3a ganz oder teilweise schliessen.

Rente oder Kapital?
Ob Sie Ihr Altersguthaben der Pensionskasse als Kapital oder als Rente auszahlen lassen sollten, hängt von Ihrer familiären, gesundheitlichen und finanziellen Situation ab. Generell gewährt der Rentenbezug mehr Sicherheit: Sie wissen bis ans Lebensende, welche Beträge Sie erhalten. Beim Kapitalbezug hingegen können Sie flexibel selbst bestimmen, wie Sie das Geld anlegen und wann Sie es ausgeben. Wägen Sie die Vor- und Nachteile der Möglichkeiten sorgfältig ab. Denn einmal entschieden, kann die Wahl nicht rückgängig gemacht werden.

Um unerfreuliche Überraschungen zu vermeiden, sollten Sie die Pensionierungsplanung ab einem Alter von 50 Jahren angehen. Je nach Wünschen, Zielen und Vermögenssituation ist eine genaue Analyse durch eine Expertin oder einen Experten sinnvoll.

Haben Sie Fragen? Schreiben Sie uns an: vorsorge-zentralschweiz@ubs.com

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