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Alles dabei – Vertrauen zahlt sich aus

Sie kennen die regionalen Immobilienmärkte wie ihre Hosentasche und gehören zu den Marktführern: Oliver Goldinger, Patrick Thoma und Werner Fleischmann erbringen im Immobilien-Gespräch den Tatbeweis.

Erstellt im Auftrag der Fleischmann Immobilien AG, Thoma Immobilien Treuhand AG und Goldinger Immobilien AG
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Bei diesem Artikel handelt es sich um Werbung der Fleischmann Immobilien AG, Thoma Immobilien Treuhand AG und Goldinger Immobilien AG. Hier geht es zu den Richtlinien für Paid Content.

Sie bauen in der Immobilienvermittlung nach wie vor auf persönliche Beziehungen, nutzen aber auch die Chancen der Digitalisierung: Werner Fleischmann, Oliver Goldinger und Patrick Thoma (von links).

Sie bauen in der Immobilienvermittlung nach wie vor auf persönliche Beziehungen, nutzen aber auch die Chancen der Digitalisierung: Werner Fleischmann, Oliver Goldinger und Patrick Thoma (von links).

Was unterscheidet regionale Immobilien-Marktführer von nationalen Online- Anbietern?

Patrick Thoma: Wir kennen die lokalen Marktverhältnisse genau. Es ist entscheidend, wo innerhalb einer Ortschaft gute und weniger bevorzugte Wohnlagen sind.

Werner Fleischmann: Wir bedienen Menschen und versuchen, ihre Anliegen und Wünsche zu verstehen und mit ihnen auf Augenhöhe zu kommunizieren.

Oliver Goldinger: Wir haben gemeinsam, dass wir in unserem Erfolgshonorar alle Dienstleistungen von A bis Z drin haben. Und genau das macht es aus, dass wir motivierter sind, gute Dienstleistungen zu erbringen und Marktpreise zu erzielen.

Geht denn heute nicht alles viel einfacher übers Internet?

Fleischmann: Viele Informationen kann man auch bei uns online abrufen und vergleichen. Aber die Vermittlung ist insgesamt anspruchsvoller und komplexer geworden.

Goldinger: Besichtigungen erfolgen ja auch immer vor Ort…

Thoma: … und bei den aktuell steigenden Preisen beinhaltet die Preisbildung weit mehr als den Zuschlag an die vermeintlich Höchstbietenden per Knopfdruck.

Fleischmann: Gemäss meinen Gesprächen wurde übrigens wohl in den meisten Thurgauer Gemeinden in unserer Region noch gar nie ein Verkauf über einen der neu auftauchenden Internetvermittler vollzogen. Das wundert mich auch nicht, da bei uns die Verwurzelung der Liegenschaftsfachleute und deren immobilienbezogene Ausbildung wichtiger sind als Kenntnisse von IT-Fachleuten.

Thoma: Was machen Sie zum Beispiel, wenn jemand aufs Grundbuchamt will und nicht die nötigen Unterlagen dabei hat?

Goldinger: Und was ist, wenn man plötzlich ansteht, weil man den ganzen Bürokram rund um die Grundstückgewinnsteuer selber erledigen muss? Zudem ist der Werbemarkt im Thurgau überschaubar. Es fällt auf, dass gewisse Internetanbieter viel Geld ins Marketing investieren. Da frage ich mich schon, von welchen Ressourcen die Eigentümer wirklich profitieren.

Hand aufs Herz: Keine Angst, dass Ihr Know-how dereinst nur noch durch künstliche Intelligenz abgedeckt werden könnte?

Thoma: Nein, überhaupt nicht – da kann ich gleich für uns alle reden. Vieles kann auch bei uns automatisiert werden, aber letztlich liegt es an den Details, die unsere Firmen von A bis Z erledigen können, und dies ohne Zusatzkosten.

Goldinger: Es gab schon früher Bemühungen, alles online abzuwickeln – erfolglos. Wir sind von unseren Geschäftsmodellen überzeugt.

Wie steht es mit der Preisbildung?

Fleischmann: Probleme ergeben sich leider häufig dann, wenn für Häuser zu teure Verkaufspreise in Aussicht gestellt werden. Die Mentalität «man kann es ja probieren» hat sich noch nie gelohnt, und das können wir uns als Qualitätsunternehmen nicht leisten.

Goldinger: Das Vertrauen in die Motivation und die Detailkenntnisse lokal verwurzelter Makler, die realistisch bleiben, zahlt sich letztlich aus.

Was ist ein realistischer Verkaufspreis?

Thoma: Gerade dazu braucht es eben unsere Expertise und die vertieften Marktkenntnisse. Der Preis eines Standard- Einfamilienhauses bewegt sich je nach Ort und Quartier zwischen 800 000 und 1,3 Millionen Franken. Der Durchschnittspreis liegt dabei bei ungefähr einer Million Franken. Bei diesen grossen Summen ist es unerlässlich, nicht nur den Durchschnitt zu kennen!


Immobilienvermittlung: Fast Food oder Gourmet?

Vertrauen ist gut, zertifiziert ist besser. So lautet das Credo der Schweizerischen Maklerkammer (SMK). Die führenden familiengeführten Ostschweizer Liegenschafts-Vermittlungsfirmen Thoma, Goldinger und Fleischmann sind langjährige Mitglieder. SMKPräsident Ruedi Tanner und sein Vize Claude Ginesta erklären, was man davon erwarten darf.

SMK-Präsident Ruedi Tanner steht für die umfassende und vertrauensbasierte Lebensraumvermittlung ein.

SMK-Präsident Ruedi Tanner steht für die umfassende und vertrauensbasierte Lebensraumvermittlung ein.

SMK-Präsident Ruedi Tanner betont, dass ein von der Schweizerischen Maklerkammer zertifziertes Unternehmen über eine jahrelange Erfahrung mit entsprechender Ausbildung verfüge und einen regelmässigen Umsatz erzielen müsse. Dies erlaube den Maklerfirmen, sich weiterzuentwickeln und auf dem Markt zu behaupten. Diese positiven Eigenschaften hätten die drei familiengeführten Ostschweizer Firmen Goldinger Immobilien, Fleischmann Immobilien und Thoma Immobilien Treuhand gemeinsam. Dass diese Mitbewerber im Markt zusammenstünden, sei ebenso ein sehr gutes Zeichen.

Fragwürdige Online-Praktiken

Tanner hebt die hohen fachlichen und ethischen Anforderungen an die Firmen hervor, die Mitglied der SMK sind. Es gehe darum, trotz teils fragwürdiger Machenschaften auf dem Immobilienmarkt das Vertrauen in die Immobilienvermittlung hochzuhalten. Die glaubhafte Qualitätssicherung stehe für ihn deshalb im Mittelpunkt. Tanner bedauert, dass der Ruf seines Berufstands in der Öffentlichkeit nicht besonders gut sei. Die Meinung, dass Immobilienvermittlung in Zukunft sowieso quasi nur noch «online» erfolgen werde, sei falsch, und gewisse Internet-Geschäftspraktiken trügen ebenfalls nicht zu einem besseren Image bei.

Vergleich mit Hamburger-Qualität

SMK-Vizepräsident Claude Ginesta wagt einen «Hamburger-Vergleich».

SMK-Vizepräsident Claude Ginesta wagt einen «Hamburger-Vergleich».

SMK-Vizepräsident Claude Ginesta, Immobilienmakler aus Küsnacht, unterstreicht, dass bei vermeintlich lukrativen Internetfirmen nur noch die Zahl der schnellen Abschlüsse zähle. Keinesfalls dürfe bei günstigen Online-Fixanbietern mit den gleichen Leistungen wie etwa bei qualifizieren SMK-Mitgliedern gerechnet werden. Ginesta spitzt es so zu: «Es ist wie der Unterschied zwischen einem Hamburger einer Fast-Food-Kette und dem Hamburger in einem guten Restaurant. Dort kocht ein Student oder eine Maschine, hier aber ein gut ausgebildeter Koch.» Übertragen auf den Verkauf von Wohneigentum meint er, dass man es sich schon gut überlegen müsse, wem man den grössten Teil seines Vermögens anvertraue. Indes: Tanner wie Ginesta wissen, dass die Digitalisierung neue Chancen bietet, auf die sie selber setzen. Diese würden auch von Thoma Immobilien Treuhand, Goldinger Immobilien und Fleischmann Immobilien vorbildlich genutzt.

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