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Erfolgreich als regionale Universalbank

Die Raiffeisenbank an der Limmat hat die Geschäftszahlen vom Vorjahr erneut übertroffen

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Für 2017 kann die Raiffeisenbank an der Limmat durchwegs positive Zahlen präsentieren und im Vergleich zum Vorjahr teils kräftig zulegen. Damit hat die im Limmattal verankerte Bank seit vier Jahren in Folge ein Plus verzeichnet. Wie hat sie das geschafft?

Ein höherer Bruttoertrag und -gewinn, mehr Eigenkapital und stark im Zinsengeschäft: Es sind erfreuliche Nachrichten, welche die Raiffeisenbank an der Limmat in Bezug auf das abgelaufene Geschäftsjahr ihren Genossenschafterinnen und Genossenschaftern zu verkünden
hat. «Es war ein sehr positives Jahr», sagt Valerio Rizzo, Vorsitzender der Bankleitung.
Wie positiv, das beweisen die nackten Zahlen. So konnte die Raiffeisenbank an der Limmat, die im Limmattal mit zwei Standorten vertreten ist, teils im zweistelligen Prozentbereich zulegen. Beim Bruttogewinn beispielsweise verbesserte sie sich um mehr als 13 Prozent auf etwas mehr als 2,5 Millionen Franken, beim Jahresgewinn sogar um über 40 Prozent auf knapp 700’000 Franken.

Valerio Rizzo

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Zu diesen guten Zahlen beigetragen hat unter anderem das Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft. Plus 13 Prozent lautet hier die Bilanz im Vergleich zum Vorjahr. In keinem anderen Geschäftsfeld ist die Raiffeisenbank an der Limmat so stark gewachsen, wobei der Zinserfolg nach wie vor die treibende Kraft in Bezug auf den Bruttoertrag ist. Warum konnte die Bank ausgerechnet in diesem Bereich derart zulegen? «Ein Grund dafür ist sicher, dass wir immer mehr als Anlage-, ja als Universalbank und weniger als Genossenschaftsbank wahrgenommen werden», sagt Rizzo. Das zeige sich auch im Hypothekengeschäft, wo die Raiffeisenbank an der Limmat im Vergleich zum Vorjahr ebenfalls um mehr als zwei Prozent gewachsen ist. «Bei den Hypotheken haben wir momentan sehr viele Anfragen», sagt Rizzo. «Wegen der Auflagen der FINMA können wir jedoch nicht allen Kundinnen und Kunden eine Hypothek gewähren. Aber wir versuchen, für jede Kundin und jeden Kunden eine individuelle Lösung zu finden.»

Gerade bezüglich Beratungen ist die Raiffeisenbank an der Limmat stark.

Gerade bezüglich Beratungen ist die Raiffeisenbank an der Limmat stark.

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Klientel hat sich vergrössert
Das kommt offensichtlich gut an. Denn die Raiffeisenbank an der Limmat profitierte im vergangenen Jahr davon, dass sich mehr Kundinnen und Kunden der Bank angeschlossen haben. Die Summe des Genossenschaftskapitals, also der Eigenmittel, ist dadurch um fünf Millionen Franken höher als noch 2016 und beträgt nun mehr als 16 Millionen Franken. Eine Entwicklung, die sicher auch damit zu tun hat, dass man mittlerweile mehr Anteilsscheine der Bank erwerben kann als früher – insgesamt bis zu 20’000 Franken pro Genossenschafterin
beziehungsweise Genossenschafter. Von dieser Möglichkeit, so Rizzo, hätten die Kunden rege Gebrauch gemacht. «Das beweist: Das Vertrauen in unsere Bank ist gross», sagt der Vorsitzende der Bankleitung.
Vertrauen, das sich die Raiffeisenbank an der Limmat aber auch durch ihre regionale Verankerung erarbeitet hat. Denn dieser Faktor bringt den Kundinnen und Kunden viele ungeahnte Vorteile. «Als regionale Bank entscheiden wir autonom und brauchen nicht erst die Absicherung über den Hauptsitz abzuwarten», so Rizzo. «Das macht uns sehr beweglich. Wir können schnell reagieren und massgeschneiderte Lösungen anbieten.» Ihre regionale Verankerung zeigt die Bank überdies mit ihrem Engagement bei Vereinen im Limmattal.
«Wir unterstützen unter anderem den Pontonierverein und den FC Dietikon», sagt Rizzo. «Dank dieser Zusammenarbeit können wir im Gegenzug unseren Kundinnen und Kunden beispielsweise regelmässig zu einem Anlass des Pontoniervereins einladen.» Doch zurück zu den Zahlen. So positiv die Bilanz der Raiffeisenbank an der Limmat auch ist – etwas trübt die Freude der Verantwortlichen doch ein bisschen: die Negativzinsen. «Wir übernehmen die Zinsen für Private», sagt Rizzo. «Die private Kundin beziehungsweise der private Kunde spürt davon nichts, aber für uns als Bank sind die Negativzinsen eine grosse Herausforderung.»
Auch, weil dadurch die Einlagen auf den Konten niedriger seien als früher. «Das alles setzt ein gutes Liquiditätsmanagement voraus», so Rizzo.

Die Raiffeisenbank an der Limmat konnte ihre Zahlen stetig erhöhen.

Die Raiffeisenbank an der Limmat konnte ihre Zahlen stetig erhöhen.

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Kundennähe und hohe Flexibilität
Bisher hat die Bank diese Herausforderung mit Bravour gemeistert. Und deshalb bleibt Rizzo zuversichtlich, was die Zukunft angeht. «Wir wollen den eingeschlagenen Weg natürlich weitergehen», sagt er. «Wir möchten in allen Bereichen noch stärker werden und unsere Vorteile als regionale Bank beibehalten, unter anderem unsere Kundennähe und unsere hohe Flexibilität.» Wie wichtig der Raiffeisenbank an der Limmat ihr Umfeld ist, hat sie kürzlich
bewiesen, indem sie an der Zürcherstrasse in Dietikon ein Gebäude übernommen hat. Dereinst wird sie dort einziehen. «Dann haben wir alles unter einem Dach», so Rizzo. Die ideale Voraussetzung dafür, die Erfolgsgeschichte der Raiffeisenbank an der Limmat fortzusetzen.

Die Raiffeisenbank an der Limmat bietet massgeschneiderte Lösungen.

Die Raiffeisenbank an der Limmat bietet massgeschneiderte Lösungen.

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AUF EINEN BLICK

Raiffeisenbank an der Limmat:

Standort Dietikon:
Bahnhofstrasse 5
8953 Dietikon
Tel. 044 744 54 54

Standort Schlieren:
Zürcherstrasse 18
8952 Schlieren
Tel. 044 744 54 54

Öffnungszeiten beider Standorte:
Mo-Fr, 9-12 Uhr / 13.30-16.30 Uhr

www.raiffeisen.ch/anderlimmat