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Ein Eigenheim? Jetzt erst recht!

Im Auftrag von UBS Switzerland AGUBS Switzerland AG

Trotz Corona-Krise muss der Traum vom Eigenheim kein Wunschtraum bleiben.

Dieser Artikel wurde von der UBS Switzerland AG aufbereitet und alleinig verantwortet. Hier geht es zu den CH Media Richtlinien für Paid Content.

Herr Hofmann, Lockdown, Rezession, steigende Arbeitslosigkeit: Ist es in einem solchen Umfeld überhaupt angebracht, von einem Eigenheim zu träumen?

Patrick Hofmann: Absolut. Wichtig ist wie immer die nachhaltige Tragbarkeit – das heisst, dass sich die Kundschaft die Liegenschaft langfristig leisten kann. Ist dies sichergestellt, ergeben sich in der aktuellen Corona-Krise eventuell sogar besonders gute Kaufgelegenheiten. Nachdem die Preise für Einfamilienhäuser im ersten Quartal nochmals angestiegen sind, erwarten wir in den laufenden Wochen einen leichten Rückgang. Zudem sind die Zinsen immer noch rekordtief und machen einen Eigenheimerwerb nach wie vor sehr attraktiv.

Gilt das auch für den Erwerb von Renditeobjekten?

Andreas Linder: Generell stellen wir fest, dass die Transaktionstätigkeit bei Renditeobjekten gesunken ist. Viele Mieter generieren aufgrund der Corona-Krise keine oder geringere Einnahmen, und somit sind die Mietzinszahlungen zumindest teilweise gefährdet. Zudem verschieben viele Firmen ihre Expansionspläne nach hinten, was sowohl die Nachfrage nach Büroflächen als auch die Nachfrage nach Wohnraum belastet. Die gute Nachricht: Sollte die Wirtschaftserholung in der zweiten Jahreshälfte eintreten, dürfte der Immobilienmarkt mit einem blauen Auge davonkommen. Trotzdem sind Wertberichtigungen nicht auszuschliessen.

Wie kann ich als Kunde sicher sein, dass ich für ein Objekt nicht zu viel bezahle?

Hofmann: Wir beraten unsere Kunden in der Geschäftsstelle mit bewährter digitaler Unterstützung. Dadurch haben wir die Möglichkeit, gemeinsam mit dem Kunden eine professionelle, transparente Bewertung vorzunehmen. In einem nächsten Schritt erarbeiten wir gemeinsam eine individuelle Finanzierungslösung – ausgestattet mit genügend Eigenmitteln und den verträglichen Wohnkosten.

Linder: Meine persönliche Erfahrung zeigt, dass sich Investoren in der Regel sehr sorgfältig mit den lokalen Marktgegebenheiten auseinandersetzen, bevor sie eine Investition tätigen. Genau diese Marktkenntnis ist von entscheidender Bedeutung, wenn es darum geht, ein Projekt korrekt und nachhaltig beurteilen zu können. In diese Diskussion treten wir als UBS gerne mit ein und bringen unser Know-how entsprechend ein.

Worauf muss ich sonst noch achten?

Hofmann: Entscheidend ist die richtige Finanzierungsstrategie – ein individueller Mix aus variablen Hypotheken und Festhypotheken. Wir passen diese den jeweiligen Kundenbedürfnissen an. Mit Stolz möchte ich vermerken, dass wir im Mai als eine der ersten Banken die neue Saron-Hypothek als Nachfolgelösung der Libor-Hypothek lanciert haben. Eine tolle schweizerische Lösung mit höchstmöglicher Flexibilität.

Viele Unternehmen sind aufgrund des Lockdowns in ein Liquiditätsproblem geraten. Was tun?

Linder: Ganz wichtig ist es, sich auch in einer Krisensituation genügend Zeit zu nehmen, um sich einen gesamtheitlichen Überblick über die Lage zu verschaffen. In Bezug auf die Liquiditätssituation bedeutet dies, einen sorgfältig durchdachten Liquiditätsplan zu erstellen. Daraus gilt es die richtigen Massnahmen abzuleiten: Antrag auf Kurzarbeitsentschädigung, Gespräche mit Gläubigern führen, einen Notkredit beantragen usw. Wichtig erscheint mir auch, dass Informationen aus erster Hand von ausgewählten Experten eingeholt werden. Naheliegend ist es, wenn sich die KMU-Inhaber dabei als erste Anlaufstelle an ihre Hausbanken oder ihren Treuhänder wenden.

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