Volkswirtschaft
Schweizer Volkswirtschaft steigert Einnahmen um 7 Milliarden

Die Schweizer Volkswirtschaft hat im zweiten Quartal 2021 knapp 11 Milliarden Franken mehr eingenommen als ausgegeben. Der Leistungsbilanzüberschuss ist damit 7 Milliarden höher als in der gleichen Vorjahresperiode.

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Die Schweizerische Nationalbank in Bern.

Die Schweizerische Nationalbank in Bern.

Keystone

Wie die Schweizerische Nationalbank (SNB) am Mittwoch mitteilte, sei der Anstieg in erster Linie auf den höheren Einnahmenüberschuss aus dem Warenhandel zurückzuführen. Demgegenüber vergrösserte sich vor allem wegen der Direktinvestitionen der Ausgabenüberschuss bei den Primäreinkommen.

Konkret erreichten die Einnahmen im Berichtszeitraum April bis Juni 2021 insgesamt einen Wert von 172,5 Milliarden Franken. Die Ausgaben dagegen lagen bei 161,9 Milliarden. Dies ergibt einen provisorischen Leistungsbilanz-Überschuss von knapp 11 Milliarden. In den ersten drei Monaten des Jahres lag der Überschuss ebenfalls bei rund 11 Milliarden Franken. Im vierten Quartal 2020 nahm die Schweiz hingegen gut 7,8 Milliarden weniger ein, als sie ausgegeben hat. Die Werte aus der Leistungsbilanz werden laufend teilweise stark angepasst. (chm)

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