Hundenase ortet sechs Kilogramm Heroin an St.Galler Grenzübergang

Wegen Verdachts auf Betäubungsmittelschmuggel kontrollierten Mitarbeitende der Zollverwaltung am Grenzübergang Oberriet in St.Gallen ein Fahrzeug. Und fanden sechs Kilogramm Heroin.

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Ein Polizeihund erschnüffelte sechs Kilogramm Kokain an der Grenze zu Österreich (Symbolbild)

Ein Polizeihund erschnüffelte sechs Kilogramm Kokain an der Grenze zu Österreich (Symbolbild)

Keystone

Als vor einigen Wochen Mitarbeitende der Eidgenössischen Zollverwaltung am Grenzübergang Oberriet im Kanton St.Gallen ein Auto zwecks Zollkontrolle stoppten, stiessen sie auf Hinweise für Betäubungsmittelschmuggel. Folglich wurde das in Serbien immatrikulierte Fahrzeug genauer unter die Lupe genommen, wie die Eidgenössischen Zollverwaltung in einer Mitteilung schreibt. Beigezogen worden sei der auf Betäubungsmittel spezialisierte Diensthund «Sec».

Der Spürhund war bereits Monate zuvor erfolgreich

Gemeinsam sei es gelungen, ein unter der Mittelkonsole eingebautes Versteck ausfindig zu machen. Dort stiessen die Spezialisten auf insgesamt 6.3 Kilogramm Heroin, das in zwölf Pakete abgepackt war. Sowohl der serbische Lenker des Fahrzeuges als auch der Betäubungsmittelfund wurden der Kantonspolizei St.Gallen übergeben. Zudem hat das Untersuchungsamt Altstätten der Staatsanwaltschaft St. Gallen umfangreiche Ermittlungen eingeleitet.

Für Spürhund «Sec» war es bereits der zweite Fund innert weniger Monaten – bereits im Mai war der Hund erfolgreich: Dann stellte «Sec» in St. Margrethen im St.Galler Rheintal 3.3 Kilogramm Kokain sicher. (pd/ok/gb)

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