Ski alpin
Falscher Corona-Alarm sorgt bei den Ski-Cracks für Wirbel

Falsche Testergebnisse haben bei den männlichen Ski-Profis zwischenzeitlich für Verwirrung gesorgt. Der Weiterreise in die USA steht nun nichts mehr im Wege.

Drucken
Für Beat Feuz und seine Schweizer Teamkollegen geht es nun weiter nach Beaver Creek.

Für Beat Feuz und seine Schweizer Teamkollegen geht es nun weiter nach Beaver Creek.

Nick Didlick / EPA

Diese Nachricht sorgte im Fahrerlager der Ski-Profis für mächtig Wirbel: Bei den obligaten Corona-Tests im kanadischen Lake Louise waren gleich zehn Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das stellte das Weiterreisen des kompletten Ski-Trosses in Frage. Denn für eine Einreise zu den Speedrennen in Beaver Creek im US-Bundesstaat Colorado wird ein negativer Corona-Status vorausgesetzt.

Glücklicherweise entpuppte sich der vermeintliche Corona-Ausbruch als falscher Alarm. Nach Angaben des internationalen Ski-Verbands FIS seien bei den Nachtests neun der zehn Personen negativ gewesen. Falsch positive Tests hielten also die Ski-Cracks in Atem. Da die einzige tatsächlich infizierte Person kaum Kontakt mit anderen gehabt habe, werde der Weltcup-Tross wie geplant weiterziehen.

In Beaver Creek stehen nach den beiden wetterbedingten Absagen von Lake Louise vier Rennen an - je zwei Abfahrten und Super-G. Am Donnerstag geht der Super-G über die Bühne. In Lake Louise starten derweil die Frauen ab Freitag in ihre Speed-Saison. (gav)

Aktuelle Nachrichten