Corona
BAG meldet am Freitag 1021 neue Ansteckungen

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) verzeichnete in den letzten 24 Stunden 1021 neue Infektionen. Zehn Menschen starben in Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung und 54 mussten ins Spital.

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Das BAG verzeichnete in den vergangenen 24 Stunden 31'027 neue Coronatests. (Symbolbild)

Das BAG verzeichnete in den vergangenen 24 Stunden 31'027 neue Coronatests. (Symbolbild)

Keystone

(rwa/abi) Das BAG meldet am Freitag 1021 Neuansteckungen mit dem Coronavirus für die Schweiz und Liechtenstein. Zum Vergleich: Am Vortag waren es 1219 Neuinfektionen gewesen. Am letzten Freitag waren 1253 neue Infektionen registriert worden.

In den letzten 24 Stunden meldet das BAG 31'027 zusätzliche Coronatests. Davon fielen 3,3 Prozent positiv aus. Die Positivitätsrate liegt damit unter der Schwelle von fünf Prozent, welche die Weltgesundheitsorganisation (WHO) als zu hoch einstuft.

Seit Donnerstag mussten sich 54 Menschen neu ins Spital einliefern lassen. Zehn Personen kamen im Zusammenhang mit einer Coronainfektion ums Leben. Am Vortag waren es 165 respektive 62 Fälle – allerdings waren darunter auch Nachmeldungen. Damit steigt die Gesamtzahl der Todesfälle seit Ausbruch der Pandemie auf 9200.

Über 137'000 Personen bisher geimpft

Unter 1 bleibt weiterhin die Reproduktionszahl (R). Sie gibt an, wie viele Menschen eine infizierte Person unter den aktuellen Bedingungen im Durchschnitt ansteckt. Per 9. Februar betrug der sogenannte R-Wert laut BAG 0,82. Er bildet die Infektionslage für die Schweiz jeweils von vor 10 bis 13 Tagen ab.

Das BAG veröffentlichte am Freitag auch die neusten Auswertungen zu den Impfungen. Demnach wurden bis zum 17. Februar 847'900 Impfdosen an die Kantone und Liechtenstein ausgeliefert. Davon wurden 613'346 Dosen verabreicht, wie das BAG schreibt. Insgesamt wurden 137'734 Personen bis zum 17. Februar vollständig geimpft.

Die Zahlen basieren gemäss BAG auf Informationen, welche die Kantone, das Fürstentum Liechtenstein und die Logistikbasis der Armee regelmässig dem Bundesamt für Gesundheit melden.