Leserbrief
Schweiz lässt sich nicht erpressen

«Brüssel streicht Geld für Hilfsorganisationen», Ausgabe vom 5. Februar

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Die Brüsseler Diktatoren streichen für die Armen 50 Millionen Schweizer Franken. Das ist mit folgenden Korrekturen nicht weiter schlimm: Der Bundesrat hat genug Geld, um den Fehlbetrag sofort auszugleichen. Er muss nur die Kohäsionsmilliarde an die EU stoppen und somit einfach das Geld umverteilen. Dazu muss Bundesbern der EU endlich und unmissverständlich klarmachen, dass sich die Schweiz nicht erpressen lässt. Diktatoren verstehen nur eine Sprache, Geld. Ob sich das gewisse Wendehalspolitiker getrauen? Sie pflegen zur EU ein freundschaftliches Verhältnis, das sie nicht trüben möchten.

Rolf Lötscher, Luzern

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