Sprengstoffgesetz

Fussballfan wegen Entzündens von Handfackel verurteilt

Der Fan hatte auf dem Weg zu einem Fussballspiel in Zürich eine Handfackel angezündet (Symbolbild/Archiv)

Der Fan hatte auf dem Weg zu einem Fussballspiel in Zürich eine Handfackel angezündet (Symbolbild/Archiv)

Ein 21-jähriger Fan des FC Sion ist von der Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat verurteilt worden, weil er auf dem Weg zu einem Fussballspiel in Zürich eine Handfackel angezündet hatte. Er wurde wegen Widerhandlung gegen das Sprengstoffgesetz schuldig gesprochen.

Der französische Staatsangehörige wurde zu einer bedingten Geldstrafe von 90 Tagessätzen zu 70 Franken verurteilt, wie am Mittwoch bekannt wurde. Es gilt für ihn eine verlängerte Probezeit von drei Jahren. Der 21-Jährige muss zudem die Verfahrensgebühren von 800 Franken tragen.

Der angeschuldigte Verkäufer hatte am 10. Dezember 2011 vor dem Fussball-Meisterschaftsspiel FC Zürich gegen den FC Sion auf dem Weg ins Letzigrund-Stadion eine Handfackel entzündet. Dabei wurde er von der Polizei erwischt. Es folgte eine Strafuntersuchung, die im April in einem Strafbefehl mündete.

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