Zürich/Aargau

Vermisster Jogger (33): Jetzt steht die Todesursache fest

Die Familie und Lebensgefährtin nahmen in einer Todesanzeige Abschied vom verstorbenen 33-Jährigen. (Archiv)

Der 33-jährige Jogger, der am Sonntag, dem 19. Mai, vermisst gemeldet und knapp eine Woche später tot aufgefunden worden war, ist an einer Hirnblutung gestorben. Das teilt seine Familie in einer Traueranzeige mit.

«Ganz plötzlich bist du aus dem Leben gerissen worden und an einer Hirnblutung gestorben», schreibt die Familie und Lebenspartnerin des Verstorbenen in einer Todesanzeige, auf die der «Blick» am Mittwochmorgen aufmerksam machte. Der Abschied habe bereits im engsten Familien- und Freundekreis stattgefunden, heisst es weiter. 

Der 33-Jährige war am Sonntag, dem 19. Mai, im Gebiet Albisrieden/Altstetten joggen gegangen und nicht wieder nach Hause zurückgekehrt. Seine Lebensgefährtin hatte ihn deshalb als vermisst gemeldet. Mit einem grossen Polizeiaufgebot war nach dem Mann gesucht worden – Hinweise aus der Bevölkerung hatten Hoffnung gemacht, den Vermissten doch noch lebendig wiederzufinden.

Am Freitagnachmittag schliesslich vermeldete die Stadtpolizei Zürich in einer Medienmitteilung, dass der Vermisste tot in einem Waldstück im Kreis 9 aufgefunden worden war. Eine Dritteinwirkung hatte sie ausgeschlossen. 

Der Mann ist in Würenlingen im Kanton Aargau aufgewachsen. Er besuchte dort die Primarschule sowie die Oberstufe. Später wohnte er einige Jahre in Baden. Zuletzt war er mehrere Jahre in Zürich wohnhaft. (sho) 

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