Spital Limmattal
Yuna Thut überrascht alle: Dieses Frühchen ist das Neujahrsbaby 2021

Das erste Limmi-Baby im neue Jahr 2021 ist eine Frühgeburt. Mutter Angelina Schuppli gebar es am 2. Januar um 2.17 Uhr.

David Egger
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Mutter Angelina Schuppli, 36, Bruder Lio Thut, 2, Vater Marco Thut, 34, und Neujahrsbaby Yuna.
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Yuna kam so früh, dass die Eltern zum Zeitpunkt der Geburt den Namen des Babys noch nicht bestimmt hatten.
Yuna erblickte das Licht der Welt mit einem Gewicht von 2730 Gramm und mit einer Körpergrösse von 47 Zentimetern.

Mutter Angelina Schuppli, 36, Bruder Lio Thut, 2, Vater Marco Thut, 34, und Neujahrsbaby Yuna.

zvg/Spital Limmattal

2730 Gramm leicht und 47 Zentimeter gross: So erblickte Yuna Thut am 2. Januar um 2.17 Uhr im Spital Limmattal in Schlieren das Licht der Welt. Die 36-­jährige Angelina Schuppli war erst in der 36. Schwangerschafts­woche. Üblicher­weise wird die Geburt in der 40. Woche er­wartet. Baby, Mutter, der 34-jährige Vater Marco Thut und der zweijährige Bruder Lio Thut freuen sich über Yuna.

Yuna kam so unerwartet früh, dass die Eltern bei der Geburt den Namen des Kindes noch nicht ausgewählt hatten. Inzwischen haben die Eltern auch diese Frage geklärt.

Das Limmi-Neujahrsbaby ist für einmal eine Aargauerin. Die Eltern sind nämlich aus Oberwil-Lieli im Bezirk Bremgarten. Die letzten vier Limmi-Neujahrsbabys kamen aus Weiningen (Elin Joy Keller im Jahr 2020 und Matthias Maric im Jahr 2018), Schlieren (Aline Assaf 2019) und Oetwil (Leya Beck 2017). Sie alle sind jeweils am 1. Januar zur Welt gekommen.

Dietikon kommt die Ehre zuteil, das erste Baby überhaupt zu stellen, das im anno 2018 eröffneten Neubau des Limmattalspitals zur Welt gekommen ist: Jiyan Sinik schrieb am 19. Oktober 2018 um 14.50 Uhr Spital-Geschichte. Urdorf stellt mit Blanca Widmer, die am 3. Mai 1970 zur Welt kam, das aller­erste Limmi-Baby überhaupt. 1970 war das Spital Limmattal eröffnet worden.

Im Limmi kommen jedes Jahr über tausend Babys zur Welt. 2020 wurde die Tausender-Marke bereits am 8. Dezember – und damit 18 Tage früher als noch 2019 – erreicht, mit der Geburt der Schlieremerin Elisa Assunção.