Oetwil
Viola Tami: «Ich hätte bei ‹The Voice› auch mitgemacht»

Die «Voice of Switzerland»-Moderatorin Viola Tami ist froh, dass Sie die Siegerin nicht selbst auswählen muss. Ob auf die erste Staffel eine weitere folgen wird, ist noch offen.

Sophie Rüesch
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Moderatorin Viola Tami würde den Sieg jeder der vier Finalistinnen von «The Voice» gönnen.

Moderatorin Viola Tami würde den Sieg jeder der vier Finalistinnen von «The Voice» gönnen.

Andreas Gemperle/Photoworkers

Viola Tami, Sie moderieren «The Voice of Switzerland». Am Samstag ist Finale. Ist ihre Favoritin noch dabei?
Viola Tami: Es sind so viele grosse Talente dabei, dass ich nicht einen Favoriten oder eine Favoritin bestimmen kann. Aber ich freue mich natürlich über das Frauenfinale.
Heisst das, dass Frauen besser singen können?

Das liegt wohl in der Natur. Vielleicht haben Frauen einfach mehr Talent? (lacht) Nein, im Ernst: Ich weiss nicht, woran das liegt. Aber es ist schon lustig, dass erst bei «Musicstar» und jetzt bei «The Voice» immer Frauen gewinnen.
Sie moderieren im Backstagebereich. Bekommt man da einen engeren Bezug zu den Kandidaten?

Zur Person

Viola Tami (31) arbeitet bei der SRF-Sendung «The Voice of Switzerland» als Backstage- und Social-Media-Moderatorin . Sie begann ihre Karriere 1996 bei der Fernsehsendung «Videogang». Ab 1999 spielte sie die Lotta Waser in der Seifenoper «Lüthi und Blanc» ; etwa zur gleichen Zeit versuchte sie sich auch als Sängerin. Seither ist sie hauptsächlich als Radio- und Fernsehmoderatorin tätig. In «Die kleine Niederdorfoper» konnte sie sich zudem als Musicaldarstellerin behaupten. Tami wuchs in Zürich auf und wohnt seit acht Jahren im Limmattal , seit drei in Oetwil. Seit 2004 ist sie mit Roman Kilchsperger zusammen , 2012 heirateten sie. Das Paar hat zwei Söhne, Niccolo (6) und Leandro (4). (rue)

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