Uitikon/Oberengstringen
Platz drei für Pastissima: Ihr Start-up punktete am nationalen Finale der Miniunternehmen am Zürcher Hauptbahnhof

Enzo Palazzo aus Uitikon und seine vier Schulkameraden der Kanti Zürich Hottingen wurden am Samstag am Zürcher Hauptbahnhof zudem mit dem Swiss Prime Site Best Marketing & Sales Award ausgezeichnet.

Sibylle Egloff
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Sie bewiesen sich als Jungunternehmer und überzeugten mit ihren Nudeln am nationalen Finale der besten 25 Mini-Start-ups: die Kantonsschüler Jan Lüthi, Max Weniger, Morris Gaube, Enzo Palazzo und Michael Adler (von links nach rechts).

Sie bewiesen sich als Jungunternehmer und überzeugten mit ihren Nudeln am nationalen Finale der besten 25 Mini-Start-ups: die Kantonsschüler Jan Lüthi, Max Weniger, Morris Gaube, Enzo Palazzo und Michael Adler (von links nach rechts).

zvg

Nudeln, die so lange im Topf kochen, bis die dazu passende Klaviermusik verstummt: Die Idee von Enzo Palazzo aus Uitikon und seinen vier Unternehmerkollegen der Kantonsschule Zürich Hottingen fand letzten Samstag am nationalen Finale der besten 25 Miniunternehmen Anklang. Palazzo und seine Mitschüler Michael Adler aus Oberengstringen, Morris Gaube aus Erlenbach, Max Weniger aus Regensdorf-Watt und Jan Lüthi aus Zollikon schafften es mit dem Pasta-Start-up Pastissima auf Platz drei. Zudem wurden die fünf Schüler am Anlass am Zürcher Hauptbahnhof mit dem Swiss Prime Site Best Marketing & Sales Award ausgezeichnet.

Den Wettbewerb gewann eine Schülergruppe der Kanti Aarau mit einem Superfood in Pulverform namens Moreinga. Auf Platz zwei landete das Miniunternehmen POM von Schülerinnen und Schülern des Lycée Jean-Piaget in Neuchâtel. Organisiert wurde das Finale vom Company-Programm der Organisation Young Enterprise Switzerland (YES), die jährlich über 200 Miniunternehmen fördert, um jungen Generationen zu vermitteln, was es bedeutet, eine eigene Firma zu führen. Für die fünf Pastissima-Gründer bildet der dritte Platz am nationalen Finale den Abschluss eines erfolgreichen Jahrs. Sie wurden bereits zu den Siegern der Zürcher Handelsmesse gekürt und durften ihre Nudeln überdies an der europäischen Handelsmesse in Lettland präsentieren.